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Matthias Weisser's Info-Letter 34 - 20.8.06
Übersicht Info-Letter und An-/Abmeldung

Scharlatanerie und Quacksalberei in der Medizin - Quackwatch

Es ist immer wieder die Rede von Quacksalberei in der Medizin. Unter einem Quacksalber versteht man üblicherweise einen Erbringer medizinischer Leistungen, die nicht so wertvoll für den Patienten sind. Scharlatanerie und Quacksalberei sind verwandte negativ belegte Begriffe.

Niemand sollte Zeit und Geld in unwirksame Therapieansätze investieren - dies gilt erst recht, wenn es um die Behandlung lebensbedrohender Erkrankungen wie z.B. Krebs geht.

Um das Risiko zu vermindern Scharlatanen oder Quacksalbern im Gesundheitswesen "auf den Leim zu gehen" gibt es seit Jahren spezielle Seiten im Internet, die z.B. das englischsprachige Online-Lexikon Wikipedia durchaus sehr positiv bewertet.

Schauen wir uns die empfohlenen Seiten des Dr. Stephen Barrett unter www.quackwatch.org einmal näher an:

Als Beispiele für Quacksalberei werden da genannt:
* Akupunktur, organische Lebensmittel, Nahrungsergänzung, Homöopathie und Magnetfelder. Damit würden Milliarden verdient

Bei solchen Aussagen auf einer vielbesuchten Seite stellen sich Fragen:
Sind Akupunktur und Magnetfelder denn wirklich unwirksam?
Wurde nicht die Wirksamkeit der Akupunktur zweifelsfrei nachgewiesen, so daß nun auch die Krankenkassen diese Behandlungsform bei bestimmten Beschwerden erstatten?
Zur Wirksamkeit von Magnetfeldern verweise ich auf die vielen positiven Beispiele
Wie kann man da ernsthaft von Quacksalberei sprechen.

Lassen wir Dr. Barrett weiter zu Wort kommen:
* Dabei sei all dies gar nicht notwendig, da die meisten Beschwerden ohnehin wieder von alleine verschwinden, wie z.B. eine Erkältung. Ohne Behandlung würde es 7 Tage dauern - mit Behandlung eine Woche.


Aha !
Wenn das so ist, warum verschreiben dann die Ärzte auch bei kleinen Alltagsbeschwerden eine unüberschaubare Vielzahl chemischer Präparate, die sich der Patient - oft mit Zuzahlung - aus der Apotheke beschaffen muss, um dann bei näherem Hinsehen auf dem Beipackzettel lesen zu können welche Nebenwirkungen unter Umständen auftreten können.

Warum wird eine immer teurere Diagnostikmaschinerie aufgebaut, die dem Patienten nur einen scheinbaren Nutzen bringt - jedoch auf der Therapieseite kein ursächlich arbeitendes wirksames Gegengewicht findet.

Warum dieser teure Zirkus, der offenbar ständig zu Kostenmehrungen im Gesundheitswesen führt - wenn die meisten Beschwerden doch - nach Meinung des Dr. Barrett ohnehin von selbst wieder verschwinden.

Wird denn mit symptomunterdrückenden Medikamenten - z.B. gg. Erkältungen - kein Geld verdient?
Treten keine Nebenwirkungen dabei auf?

Dr. Barrett fährt fort:
* moderne Gesundheitsquacksalber seien gute Verkäufer, die auf die Angst bauen.

Die Aufgabe von Verkäufern ist es etwas zu verkaufen. Ist das in der Schulmedizin etwa anders?
Wie war das denn mit VIOXX?

Wird nicht den Patienten vom Onkologen überaus oft eine teure Chemotherapie ans Herz gelegt? Und dies, wo doch seit dem Buch von Dr. Ulrich Abel bekannt ist, daß bei Lungen-, Brust-, Prostata- und Darmkrebs (zusammen ca. 80% aller Krebstodesfälle) die Chemotherapie nur etwa 3% der Patienten helfen kann?

Wie ist das denn mit der Überlebensangst bei Krebs? Wie viel Zeit gibt Ihnen der Onkologe zum Überlegen, wenn Sie sich für eine dieser Chemotherapien entscheiden sollen? Ist da nicht auch Angst im Spiel? Todesangst? Wie würden Sie sich entscheiden, wenn Sie mehr Zeit hätten sich über weniger tödliche Alternativen zu informieren?

Nach Dr. Barrett sind Anzeichen für Charlatanerie auf Webseiten,
* wenn Kräuter oder Nahrungsergänzungsmethoden vermarktet werden,
* wenn von Homöopathie die Rede ist,
* wenn alternative, komplementäre oder integrative Methoden genannt werden und
* wenn von ungiftigen, natürlichen und ganzheitlichen Heilungen die Rede ist..
.

Alles klar?
Nur giftige Methoden sind also wirksam? Können Sie dem zustimmen?
Ist es denn wirklich Quacksalberei, wenn Heilung auch ohne Giftstoffe gelingt?
War Dr. Gerson wirklich ein Quacksalber, nur weil er mit ungiftigen Mitteln Krebs noch bei 33% der meist aufgegebenen Fälle heilen konnte?

Wenn eine giftige Chemotherapie bei häufig auftretenden Tumoren nur 3% der Menschen nützt, so hilft sie 97% nicht - und schadet damit der Mehrheit. Und doch scheint dies derzeit kein Verbrechen zu sein, auch wenn der Patient an der Therapie sterben sollte.

Wenn jedoch eine ungiftigere Alternativtherapie zum Einsatz kommt und - wie bei schwersten Erkrankungen üblich - trotzdem der eine oder andere Patient sterben sollte, so wird diese alternative Therapie von Seiten wie Quackwatch als Beispiel für Quacksalberei präsentiert nach dem Motto: "Seht her, dieser einzelne Patient ist nun tot bzw. er hat wertvolle Lebenszeit verloren - weil er nicht zur klassischen Therapie gegriffen hat.". Das Leiden der 97% nicht erfolgreich behandelten Chemo-Patienten lässt Barrett außer Acht. Dabei sind das wirklich viele.

Ist diese Art von Argumentation in Ordnung? Zählt Lebensqualität denn nicht?
Gibt es denn wirklich keine brauchbaren Alternativen zu Chemo, Bestrahlung und OP?
Haben Sie zu diesem Thema nichts auf meiner Seite entdecken können?
Ist es in Ordnung wenn Ärzte verfolgt oder benachteiligt werden, die erfolgreiche alternative Therapieansätze zum Wohle ihrer Patienten bevorzugen?

Ist es nicht echte Quacksalberei, wenn Patienten unzutreffend informiert werden?
Warum werden durchweg alle erfolgreichen alternativen Methoden gegen Krebs als Beispiele für Quacksalberei aufgeführt?
Was ist so gefährlich daran, wenn jemand nebenwirkungsarm geheilt wird?

Erwarten Sie derartige Aussagen von einer vielfach preisgekrönten Interseite?
Unter der Adresse www.quackwatch.org/00AboutQuackwatch/Awards/awards.html lesen Sie Attribute wie "Beste Seite im Netz 1997", "Beste Seite im Web 1999", "Beste Seite im Web 2000" lt. Forbes, "Seite der Woche", "Seite des Tages", "Gold Award", "Top 13 der skeptischen Links", "eine der 17 besten Gesundheitsseiten im Internet".

Die Zeitschrift der Vereinigung der amerikanischen Ärzte JAMA listet diese Seite als eine von 9 herausragenden Seiten, die verlässliche Gesundheitsinformationen liefern.

Empfinden Sie diese Informationen so verlässlich und wertvoll?
Ist es Zufall, daß es unter dem Stichwort "Quackpot watch" nun eine Gegenbewegung des Verbraucheranwalts Tim Bolen gibt?

Fühlen Sie sich wohl auf meiner Zitatenseite mit Alternativen, wenn Sie nun wissen, daß all dies - in den Augen von Dr. Stephen Barrett und seiner vielen mächtigen Unterstützer - nur Quacksalberei ist?

Wurden nicht auch die natürlichen Heilmethoden des Sebastian Kneipp zunächst als Kurpfuscherei angesehen - und sind doch bei uns inzwischen anerkannter Bestandteil der seriösen Naturheilkunde?

Wenn Sie die 7.5 Mio Besucher der Quackwatch-Seiten seit 1997 mit den nur ca. 60000 Besuchern meiner Seite seit 2000 vergleichen, so wissen Sie, welch geringen Stellenwert die alternativen Methoden derzeit haben. Meine Seite wird nicht in Wikipedia empfohlen. Sie hat keine 70 Auszeichnungen erhalten. Ich erhalte keine Spendengelder und Zuwendungen wie der pensionierte Psychiater Dr. Stephen Barrett. Ich habe keine 70 freiwilligen Helfer wie er. Es ist mir nicht möglich mich neben der Pflege der Seite mit dem Erarbeiten eines tragfähigen Alternativkonzepts zu beschäftigen.

Informationen zum Thema Krebs , Literaturtipps dazu .
mehr zum Thema Ernährung , über die Wirksamkeit der Homöopathie .
Beispiele zur Wirksamkeit von Magnetfeldern .
Informationen über den Wert meiner Seite .

Herzliche Grüße und viel Erfolg mit meinen Seiten und
wünscht Matthias Weisser

PS: Wenn Sie sich um- oder abmelden möchten:

was hat sich verändert

seit Juli 2006.. Beispiele..
alternative Medizin
Thema Kristalle, Kolloide: neu kristalle.htm
Thema Homöopathie: ergänzt homoeo.htm
Thema Magnetfelder: Beispiele, Patente, Literatur stark ergänzt magnetfelder.htm
 
Energie
Thema Energie sparen: ergänzt energie_sparen.htm
 
Flohmarkt, Reiseberichte
Thema Flohmarkt: aktualisiert flohmarkt.htm

Erfahrungsberichte

"in Kanada wurden 118 traditionelle Onkologen befragt, welche der 6 Chemotherapiebehandlungen sie an sich selbst vornehmen lassen würden, wenn sie Krebs hätten.. von 79 Onkologen antworteten 58, daß sie keine Chemo machen würden, da sie die Chemo für ineffektiv halten und die hohe Giftigkeit nicht akzeptabel sei..

diese Ärzte gaben ihren Patienten trotzdem Chemo, denn nur das dürfen sie ihren Patienten anbieten.."

Wenn Sie positive (oder negative) Erfahrungen gemacht haben, bitte schreiben Sie eine kurze mail

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