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alternative Medizin
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Hilfe 1 Psyche 2 Statik 3 Ernährung 4 Gifte 5 Zahnherde 6 Störfelder 7 Parasiten
8 heilende Informationen 9 Selbstheilung 10 Diagnostik 11 Zusammenhänge Literatur

Prävention - vermeide Erkrankungen, Krebs..
Teil 1: Zusammenhänge
•  Symptome
•  Zusammenhänge, Diagnose
    Prävention, Gesundheitsförderung, Präventologe
    Geschichte der Prävention, Hygiene
    Ernährung
    Bewegung
    Stress, Entspannung
    Psyche
    Suchtstoffe, Drogen
    Medikamente
    Giftstoffe/Entgiftung
    Licht
    Strahlung
•  Erfolgsberichte bei Symptomen A-Z
Teil 2: Literaturhinweise zum Anklicken
Teil 3: Literaturhinweise Wissenschaft
siehe auch: Blut Lymphe Immunsystem Fette Stress Schlaf Regeneration Alterung präventologische Beratung

Quellenhinweise WExx beziehen sich auf das Präventologiestudium in Hannover
präventologische Beratung ist möglich


"Gesundheit und Tod abhängig von Nahrung, Wasser, Luft, Sozialstandards.." 'Das Medizinkartell' S.15f

"Prävention funktioniert.." Coler S.163

"Krebs ist durch Prävention vermeidbar.. erfordert Lebensstilveränderung.." Pharm Res 25,9 2097-2116 9.2008

"es gibt ein Tal in Equador das 40 Jahre mehr Leben schenkt..
die Bewohner des heiligen Tals werden über 100 und sind dabei gesund und munter.." Coler S.163,165

"Krankheiten überfallen uns nicht wie aus heiterem Himmel, sondern
sind Folgen fortgesetzter Sünden wider die Natur.. Hippokrates.." Smit: 'Kybernetik steckt den Osten an'

"kranke Erde/Böden bedeutet kranke Pflanzen, kranke Tiere und kranke Menschen..
gesunde Pflanzen bedeutet gesunde Menschen.. Dr. Charles Northen 1936.." Beach S.6

"es ist einfacher kranke Böden zu heilen als kranke Menschen.." Beach S.9

"2 Ebenen der Prävention:
+ Verhältnisse: Veränderung Lebens-/Arbeits-/Umweltbedingungen
+ Verhalten: Veränderung Verhalten -> jeder soll etwas für die Gesunderhaltung tun.." WE6

"Seneca: Der Mensch stirbt nicht, er bringt sich um.." Seeger S.38

"Sonnenschutzfaktor SF8 blockt 95% der Vitamin D-Produktion, SF15 blockt 99%..
10 Minuten ohne Sonnenschutz reichen für Vitamin D-Bildung.." WE25

"Pythagoras:
- solange Menschen Tiere abschlachten werden sie sich auch selber töten..
- wer mordet und Schmerzen zufügt kann keine Liebe und Freude ernten.." WE23

"Glück entsteht in uns selbst.." WE9

"was macht und hält uns (trotz widriger Lebensumstände) gesund.." Hazard: 'A.C.T.' S.1

"wie gesund Menschen sich fühlen und in welchem Alter sie sterben hängt ab von
+ Nahrung
+ Wasser
+ Luft
+ Sozialstandards der Gesellschaft.." WE3

"seit Jahren mehr Rentenfälle durch Depression als durch Rückenschmerzen.." WE8

"Beziehungslosigkeit ist der gefährlichste Krankheitserreger der modernen Welt..
Beziehungsfähigkeit ist das Antibiotikum der Wissensgesellschaft..
Präventologen sind vor allem Beziehungsspezialisten.." WE2

Video: "Solution-Focused Couples Therapy Insoo Kim Berg Video Clip" lösungsfokussierte Therapie
in der ersten Sitzung sind die Fronten verhärtet.. jeder macht dem anderen Vorwürfe.. Insoo Kim Berg fragt nur verständnisvoll nach.. in der zweiten Sitzung sind die Partner locker und sichtlich zufriedener.. dieses 'Wunder' wurde durch ein paar simple Fragen erreicht.. keine langwierigen Analysen.. lösungsorientierter Ansatz.. Bücher dazu siehe unten..

Video: "INSOO KIM BERG" lösungsfokussierte Therapie kurz erkärt..


De Shazer: "Mehr als ein Wunder: Lösungsfokussierte Kurztherapie heute" mehr als die 'Wunderfrage' und die 'Wunderskala'.. Quintessenz der Arbeit von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg.. gut ausgewählte Sitzungen - oft Interviews genannt.. gute Kritiken..

Video: "WOW!" lösungsfokussierte Therapie..
klassische Skalierungsfragen.. warum steht der Klient auf einer selbstgedachten Skala bei 6 von 10.. was wäre wenn.. die Vision wäre eine 8.. wie würde er sehen von 6 auf 7 zu kommen.. motivierend..

Video: "About the Woww Program; a solution focused coaching method for schools" in der Schule..
besseres Klima im Klassenzimmer.. ohne den Lehrplan zu sprengen.. ohne große Vorbereitung und Papierkrieg.. fokussiert auf Stärken der Schüler.. arbeitet mit der ganzen Klasse.. stärkt positives Sozialverhalten..

Video: "Das Steinzeitrezept 1v3" Steinzeiternährung, Steinzeitbewegung..
ehemaliger Hochschullehrer mit 73 Jahren gesund und fit.. Steinzeitkörper.. täglich läuft er durch die Wüste.. keine Altersgebrechen.. Testosteron-Wert eines jungen Mannes.. kein Herz-Kreislaufrisiko, so wie mit 35.. Medizin muss umgedacht werden.. nicht warten bis der Mensch krank wird.. trotz Zivilisation gesund bleiben.. früher kein Getreide.. schwer zu verdauen..

Video: "Why Supplement?" warum Nahrungsergänzung?
es gibt viele medizinische Errungenschaften.. trotzdem stiegen Herzkrankheiten +10% seit 1999, Krebs +20% und Diabetes +35% seit 1999.. hängt mit vielen anderen Erkrankungen zusammen.. Experten meinen, daß 1 von 3 Kindern kürzer leben wird als seine Eltern.. warum sind wir nicht gesünder? zu viele Kalorien, zu wenig Nährstoffe.. Fast Food +2000% seit 1981.. Nahrungszusatzstoffe.. 80% der Herzerkrankungen vermeidbar, 60% der Krebserkrankungen, 90% der Diabetesfälle.. Nährstoffe sind wichtig.. Prävention ist möglich..

"Friedrich Nietzsche:
Gesund ist, wer vergessen hat, weil er seine Behinderung nicht mehr spürt.." WE1

"Are Waerland: Gesundheit ist mehr als das Freisein von Krankheiten..
Gesundheit ist ein Zustand von Kraft und Leistungsfähigkeit, von Energie und Licht.."

"Gesundheitsförderung ist mehr als Krankheitsprävention.." WE2

"Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt:
dort wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben.. Leitmotiv der WHO-Ottawa Charta.." WE2

"Schwerpunkte des Studiums der Präventologie:
+ Grundverständnis, grundlegende Fertigkeiten
+ Kenntnisse über Forschungsergebnisse, Methoden Gesundheitsförderung
+ Entwicklung psychosozialer Kompetenz zur Motivation
+ Kenntnisse über potentielle Kooperationspartner.." WE2

"jeder sollte sein eigener Arzt sein:
+ essen mit Mäßigung
+ essen, was wir verdauen können
+ welche Medizin veranlasst Verdauung? Bewegung
+ was gibt Kraft? Schlaf.." Voltaire (1694-1778)

"je zivilisierter, je wohlhabender ein Land,
je eiweißreicher die Ernährung, desto mehr Krebs.. Erwin Liek 1932.." Proctor S.35

"Zivilisationskrankheiten:
- Krebs
- Herz-/Kreislauf (Bluthochdruck, Schlaganfall)
- Stoffwechselkrankheiten (Diabetes II, Gicht, Kropf, Galle-/Niere)
- Gebiss-/Skelettschäden (Karies, Bandscheibe, Gelenke, Rheuma, Osteoporose)
- Verdauung (Magen-/Darmgeschwüre, Verstopfung, Hämorrhoiden)
- Bindegewebe-/Venenschwäche (Krampfadern)
- Folgeprobleme des Rauchens (Bronchitis, Lungenkrebs)
- Folgeprobleme des Alkoholmissbrauchs (Kehlkopfkrebs, Leber)
- psychosomatische Beschwerden (Migräne, Schlaf-/Ess-Störungen).." WE1

"man kann nicht an Krebs erkranken wenn
Leber, Bauchspeicheldrüse, Nieren, Gallenwege funktionsfähig sind.." Bishop S.102

"heutige Krankheiten
- meist nicht heilbar -> lebenslange Begleitung/Betreuung erforderlich
- durch Prävention oft verhinderbar -> Primärprävention
- bei sozial benachteiligten Menschen häufiger.." WE1

"Menschen aus den unteren 20% erkranken 2x so oft wie Menschen aus oberen 20%
Menschen aus den unteren 20% sterben 2x so oft früher wie Menschen aus oberen 20%
bessergestellte Menschen leben 5-7 Jahre mehr gesund ohne Behinderung
bessergestellte Menschen leben 5-7 Jahre länger als Menschen aus den unteren 20%.." WE1

"Lebensstil geprägt durch Lebensbedingungen in
+ Familie
+ Schule
+ Freizeit/Umwelt.." WE2

"biologische Anpassungskrise durch
- Umweltbelastung
- Fehlernährung/Überernährung
- Genussmittel-/Medikamentenmissbrauch (Rauchen, Alkohol, Drogen..)
- Bewegungsmangel
- zu viel Stress/Reize
- persönliche Risiken/Gene.." WE1
- Arbeitsbedingungen, Wohnbedingungen
- soziale Benachteiligung
- Arbeitslosigkeit, Wohnungslosigkeit, Heimatlosigkeit.." WE2

"Risiken durch Übergänge im Lebenslauf..
- Kindheit -> Jugend (Pubertät)
- Jugend -> Erwachsen
- Erwachsen -> Rentner (Pensionstod).." WE2

"Verbesserung Gesundheit und Lebenserwartung durch
+ wirtschaftliche und soziale Entwicklungen (Wirtschaftspolitik, Sozialpolitik)
+ Umweltfortschritte (Umweltpolitik, Verkehrspolitik)
+ Ernährungsfortschritte (Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft)
+ Hygiene-Fortschritte (Bauwesen, Wohnungswesen)
+ Bildungsfortschritte (Bildungspolitik, Schulpolitik)
+ Medizin (nur ca. 10-40% Anteil).." WE1

"2 Wege zur Gesundheit:
+ Kranke wieder gesund machen -> Gott der Heilkunst Asklepios -> Äskulapstab
+ Gesunde gesund halten -> Göttin der Gesundheit Hygieia -> Lebenskunst, Hygiene.." WE1

Asklepios Hygieia Max Pettenkofer Hufeland Sebastian Kneipp Turnvater Jahn
Asklepios: Gott der Heilkunst Hygieia: Göttin
der Gesundheit, Hygiene
Max von Pettenkofer
1818-1901
Christoph
Wilhelm Hufeland
1762-1836
Pfarrer
Sebastian Kneipp
1821-1897
Turnvater Friedrich Ludwig Jahn
1778-1852
macht gesund
=Arzt
hält gesund
=Prävention
Hygiene
zur Prävention
Makrobiotik
zur Prävention
Wasserkur
zur Prävention
Bewegung
zur Prävention

"Anfänge der Hygiene:
- kultische, religiöse Vorschriften
- rituelle Waschungen
- Fastenzeiten.." WE1

"Physiologie als vorbeugende Heilkunde.." WE1

"Wilhelm Hufeland 1797: Verhüten ist besser als Heilen.." WE1
Bestseller 'Makrobiotik oder die Kunst das menschliche Leben zu verlängern'
+ reine, gesunde Luft
+ einfache Kost
+ viel Bewegung im Freien
+ strukturierter Tagesablauf
+ innere Ausgeglichenheit und Zufriedenheit
+ Freude an der Natur
+ Arbeit und Mußestunden
+ Essen/Trinken und Fasten.."

"Sebastian Kneipp: Lebensweise naturnah.. Naturheilverfahren auf Basis
+ Wasser
+ Bewegung
+ Heilpflanzen
+ Ernährung
+ Ordnung..
-> hochwirksames Immunsystem, Fitness, Stressresistenz, gute Stimmung..
660 Kneipp-Vereine mit ca. 160000 Mitgliedern.." WE1

"James Gully behandelt mit Wasseranwendungen, Ernährung und
homöopathischen Mitteln.. Patienten Charles Dickens, Lord Alfred Tennyson,
Florence Nightingale, George Eliot, Königin Victoria, Charles Darwin 1849..
nach 16 Wochen wie ein neuer Mensch.." Ullman S.161

"Gesundheitswesen besteht aus
+ notwendiger Gesundheitsförderung (Verbesserung der Gesundheit)
+ notwendiger Primärprävention (vermeide Erstauftreten)
+ Früherkennung/Check-up (Sekundärprävention)
+ Akutbehandlung
+ Rehabilitation (Tertiärprävention)
+ Pflege.." WE1,2

"Gesundheitsförderung durch
+ Medizin
+ Ökologie
+ Soziologie
+ Psychologie.." WE2

"präventologische Aufgabe:
dem Klienten helfen seine Balance trotz und mit gesundheitlichen Einschränkungen wiederzufinden.." WE2

"Prävention in 2 Ebenen
+ Veränderung von Lebens-/Arbeits-/Umweltbedingungen -> Risiken mindern
+ Verhaltensänderung -> aktiv etwas zur Gesunderhaltung tun.." WE2

"Prävention umfassend fördern.. Präventionsgesetz geplant.." WE1

"Sonderforschungsbereich Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter
an der Universität Bielefeld.. Prof. Klaus Hurrelmann.." WE2

"Wer heilt, hat recht"

Symptome wie:
Krebs, Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs, Stoffwechselkrankheiten, Diabetes II, Gicht, Kropf, Gallenerkrankungen, Nierenerkrankungen, Herz-/Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Schlaganfall, Gebiss-Schäden, Skelettschäden, Karies, Bandscheibenvorfall, Gelenkprobleme, Rheuma, Osteoporose, Verdauungsprobleme, Magengeschwüre, Darmgeschwüre, Verstopfung, Hämorrhoiden, Bindegewebeschwäche, Venenschwäche, Krampfadern, Bronchitis, Leberprobleme, psychosomatische Beschwerden, Migräne, Schlafstörungen, Ess-Störungen..
 
   
Abhilfe:
nehme:
+ Primärprävention, Sekundärprävention, Tertiärprävention
+ Maßnahmen der Gesundheitsförderung
+ Optimierung Körperflüssigkeiten
+ mehr Bewegung, Osteopathie
+ Entspannung
+ optimierte Ernährung, Fasten
+ Makrobiotik
+ soziale Bindungen
meide:
- Suchtstoffe wie Tabak, Drogen
- Medikamentenmissbrauch
- Fehlernährung, Überernährung
- Bewegungsmangel
- Umweltbelastungen, Blockaden
- zu viel psychosozialer Stress, Reizüberflutung
- Gesundheitsrisiken
- soziale Benachteiligung
- Langzeit-Stress

Ergebnis:
+ gesünder, weniger chronische Zivilisationserkrankungen..
 

  Zusammenhänge, Diagnose  
"wenn ein Klient kommt -> Krankengeschichte kennenlernen, Motivation für Veränderung, Erfahrung mit natürlicher Heilung, persönliche Verantwortung, Arbeit, Zeit für Heilung, Fasten oder Nahrungsergänzung, finanzielle Situation, private Unterstützung für alternative Heilung, Bereitschaft Alternativen wahrzunehmen, zu lesen, zu lernen, energiefressende Beziehungen.. dann gemeinsam Programm festlegen das Erfolg haben kann.." Moser  
  "die beste Prävention ist die Stärkung und Sensibilisierung des Körpers.. bei der Sensibilisierung versteht der Einzelne den Körper und seine Reaktionen besser.. Signale für Energie, Vitalität oder Schmerzen, Krankheit beachten.." S.149 Wigmore: 'Why Suffer'  
"Gesundheit und Tod abhängig von Nahrung, Wasser, Luft, Sozialstandards.. Todesfälle ohne ärztliche Hilfe um 80% zurückgegangen.. Thomas McKeown, Ivan Illich.." S.15f 'Das Medizinkartell'  
"Hopewood Kinder: soziales Experiment von Lesley Owen Bailey 1942: Adoption 85 Kinder -> Unterbringung im Hopewood House in New South Wales.. rohe Ziegenmilch statt Muttermilch, organische Früchte, Gemüse, Linsen, Reis, Hafer, viel Quellwasser, Nachtisch aus Kokosnuss, rohem Honig, Trockenfrüchten, kein Fleisch, keine Impfungen -> kaum Gifte.. beste Gesundheit, keine schweren Krankheiten, keine medizinischen Behandlungen, Infektionskrankheiten rasch ausgeheilt, keine Nachwirkungen, 16x weniger Zahnverfall als andere Kinder.. ähnlich gesund wie Amish Kinder heute.."  
"Amish Kinder außergewöhnlich gesund, gesünder als normale Kinder.. organische Nahrungsmittel, naturnahes Leben, keine Impfungen, Medikamente.. weniger Allergien, weniger ernsthafte Krankheiten.."  
"verschlechternde Gesundheit in den westlichen Industriestaaten.. Patienten mit degenerativen Erkrankungen werden mit jeder Generation jünger.. +6% Diabetes bei Kindern pro Jahr.. bis zu 20% Zucker in Babynahrung.. Ursache und Wirkung klar.. US-Senat empfiehlt 1976 Salz, Zucker, Fleisch, Industrienahrungsmittel einzuschränken.. amerikanische Ärztekammer sah keinen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs.. Charlotte Gerson 1981.." S.231 Bishop  
  "denaturierte moderne Welt: Umweltverschmutzung, Strahlen, Elektrosmog, chemische Gifte, Lärm, Stress, schlechte Ernährung, Medikamente, Antibiotika, Alkohol, Tabak, Drogen.." S.300f Bishop  
  "Gaston Naessens: der Somatid-Zyklus - sichtbar im Blut - erlaubt die Frühdiagnose degenerativer Erkrankungen bis zu 18 Monaten.."  
"mit Siegeszug der industriellen Medizin wurde die traditionelle Medizin an den Rand der Bedeutungslosigkeit gedrängt.." WE4  
  "subjektive Laien-Theorien von Gesundheit (Faltermaier, Waller):
- Gesundheit als Schicksal (da kann man nichts machen)
- Gesundheit als Folge biologischer Prozesse (Bluthochdruck..)
- Gesundheit als Folge Umwelteinflüsse (schlechte Luft)
- Risikofaktoren-Theorie (Husten kommt vom Rauchen)
- Bewegungs-Theorie (Bewegung hält fit)
- Ernährungs-Theorie (ein Apfel am Tag)
- Gesundheit als Folge Arbeitsbelastung (Arbeit hat kaputtgemacht)
- Regenerations-Theorie (ohne Mittagsschlaf geht es schlecht)
- Bewältigungs-Theorie (ich schaffe es)
- psychosomatische Theorie (lächeln hält jung).." WE2
 
"4 Dimensionen von Gesundheit (Faltermaier, Blaxter)
+ Gesundheit = Abwesenheit von Krankheit 11% (Arbeiterschicht)
+ Gesundheit = Leistungsfähigkeit 25%
+ Gesundheit = körperliche Energie/Stärke 28%
+ Gesundheit = Gleichgewicht, Wohlbefinden 33% (Mittelschicht).." WE2
 
  "Modell der positiven Gesundheit: Gesundheit als
+ körperliches/psychisches Wohlbefinden
+ soziales Wohlbefinden -> arbeitsfähig, sozial integriert
+ körperliche/geistige Leistungsfähigkeit
+ Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit der Umwelt
+ Fähigkeit zur Entfaltung körperlicher, geistiger und sozialer Potentiale.." WE1
 
"vegetatives Nervensystem: durchzieht ganzen Körper -> bestimmt Muskeltonus, Verdauung, Insulinausscheidung, Iris-Reaktion bei Lichteinfall, Herzschlag, Atmung, Schweißsekretion, Sexualorgane, Immunsystem..
2 Teile in Balance:
+ Sympathikus: eher für Anspannung zuständig
+ Parasympathikus: sorgt eher für Entspannung.." WE15
 
"Modell der Homöostase: Fähigkeit zur Selbstregulation WE30
+ Gesund wenn körperliche, seelische Funktionen im Gleichgewicht sind/bleiben
+ Konstanthaltung der Blutzusammensetzung
+ Konstanthaltung des osmotischen Drucks der Gewebe
+ Konstanthaltung des Blutdrucks
+ Konstanthaltung der Körpertemperatur
+ Konstanthaltung des inneren Milieus
+ Gleichgewicht zwischen Auf- und Abbau der Zellen (Tumor, Schwund)
+ Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit
+ Gleichgewicht zwischen Ruhe und Aktion.." WE1
 
  "Gesundheitswesen beschäftigt:
+ 710000 Krankenpfleger incl. 17000 Hebammen
+ 511000 Arzthelfer incl. 197000 für Zahnmedizin
+ 324000 Ärzte
+ 296000 Altenpfleger
+ 221000 Helfer in Krankenpflege
+ 139000 Gesundheitshandwerker wie Augenoptiker, Zahntechniker
+ 96000 medizintechnische Assistenten MTA
+ 78000 Physiotherapeuten
+ 65000 Zahnärzte
+ 58000 Masseure, medizinische Bademeister
+ 54000 Apotheker + 140000 Angestellte
+ 52000 Pharma-Assistenten
+ 21000 Heilpraktiker
+ 13000 Diätassistenten.." WE96
 
"nur 10-16% der gewonnenen Lebensjahre durch
+ Ärzte
+ Medikamente
+ Medizintechnik.." WE3
 
  "schlechte Heiler machen Menschen abhängig
- von Personen
- von Heilslehren
- von Medikamenten.." WE3
 
"gute Heiler machen Menschen unabhängig -> aktivieren Selbstheilungskräfte, arbeiten daran, daß Probleme selbstbestimmt und selbstständig lösbar sind.." WE3  
"200 Stoffwechsel-Krankheiten.. teilweise angeboren/vererbt..
- Zöliakie: Fett, fettlösliche Vitamine nicht aufnehmbar -> Mangel
- Mukoviszidose: Drüsen-Fehlfunktion -> z.B. Enzyme nicht mehr herstellbar
- Phenylketonurie: Aminosäure nicht abgebaut -> stört geistige Entwicklung
- Gicht: Enzyme fehlen -> Ausbruch ernährungsabhängig
- Diabetes II: Insulinunempfindlichkeit -> abhängig von Ernährung, Bewegung, Stress
- Übergewicht: Organismus hortet Fett -> abhängig von Ernährung.." WE60
 
"Folgen von Übergewicht:
- Arthrosen
- Rückenschmerzen
- Gallenblasenerkrankungen
- metabolisches Syndrom.." WE60
 
"Diabetes Typ 2:
- steigt drastisch an.. mehr als 10% Deutsche betroffen
- Risikofaktoren haben deutlich zugenommen, Trendwende nicht in Sicht
- jeder zweite im Jahr 2000 Geborene wird an Diabetes erkranken
- bei Diagnosestellung bereits schwerwiegende Herz-/Kreislaufprobleme.." WE97
 
"Folgen von Diabetes:
- ggf. Erblindung im Alter
- ggf. chronisches Nierenversagen
- ggf. Amputationen
- 2-4x so oft Herzinfarkt
- 12 Jahre kürzeres Leben.." WE60
 
"metabolisches Syndrom bei ca. 25% -> Risikofaktor für Gefäßkrankheiten:
- Taillenumfang >80/94cm Frau/Mann + 2 der folgenden Symptome
- hohe Triglyceride >150mg/dl
- wenig HDL-Cholesterin <40/50mg/dl Mann/Frau
- Bluthochdruck >130/85mmHg
- hoher Nüchtern-Blutzucker >100mg/dl.." WE60
 
"typisch männliche Merkmale (Clare Moynihan 1998)
- Aggressivität
- Dominanz
- Konkurrenzdenken
- Unabhängigkeit
- Unverwundbarkeit.." WE42
 
"Männer risikobereiter als Frauen
- rücksichtsloser Umgang mit eigenem Körper wg. Unverwundbarkeitsgefühl
- sterben 6 Jahre früher -> 73.6 statt 80
- höhere Säuglings-/Kindersterblichkeit
- mehr Verletzungen, Unfälle, Selbstmorde
- mehr Alkoholmissbrauch, Rauchen
- mehr Herz-/Kreislauferkrankungen, Krebs
- nutzen Vorsorge seltener
- öfter trotz Krankheit zur Arbeit
- befolgen ärztlichen Rat oft nicht.." WE42
 
"Jugendliche und junge Erwachsene probieren neue Verhaltensweisen.. Sex, Tabak, Alkohol, Drogen.. Risikoverhalten, 'cool' sein.. Gefühl der Unverwundbarkeit.." WE40  
  "Dr. John Diamond hat die präventive Medizin revolutioniert: behaviorale Kinesiologie in psychosomatische Medizin, Allergologie, Akupunktur, Psychiatrie, Sport, Ernährung, Zahnmedizin, Orthopädie etc. eingegliedert.." S.7 Diamond 'Der Körper lügt nicht'  
  "Kinesiologie als wertvolles Instrument zur Feststellung der Wirkungen verschiedener Nahrungsmittel.. erster Schritt zur Prävention.. Körper auf Energieebene prüfen, lange bevor sich körperliche Probleme entwickeln" S.10 Diamond 'Der Körper lügt nicht'  
"Prävention und Gesundheitsförderung nach WHO:
     Gesundheitsförderung - Prävention
Gesundheit . . . . . . . . . . . . . . . . . Krankheit
+ Prävention: soll Abgleiten in Krankheit verhindern..
+ Gesundheitsförderung: soll bessere Gesundheit schaffen.." WE2
 
"WHO-Bericht zur Prävention chronischer Erkrankungen 2005:
+ chronische Erkrankungen durch Gesundheitsförderung signifikant reduzierbar
+ Prävention und Gesundheitsförderung wirksam und kosteneffektiv
+ Präventionspolitik baut präventive und gesundheitsförderliche Versorgung systematisch aus.." WE97
 
"Gesundheit als Investitionsfaktor, die - von vielen Handlungsträgern hergestellt - gesamtgesellschaftlichen Nutzen bringt.. Kickbusch 2006.." WE97  
  "Mandala-Modell (Kreisbild) von Trevor Hancock:
+ Biologie: genetische Anlagen, Zustand des Immunsystems, Charakteristika
+ Lebensweisen: Ernährung, Rauchen, Alkohol, Risiko-/Vorsorgeverhalten
+ psychosoziale Umwelt: Gruppendruck, Einfluß Werbung, soziale Unterstützung
+ psychische Umwelt: Wohnen, Arbeiten, Umwelt.." WE1
 
"Gesundheitsverhalten = Verhaltensmuster, Handlungen, Gewohnheiten zur
+ Gesunderhaltung
+ Gesundheitswiederherstellung
+ Gesundheitsverbesserung.." WE40
 
"Gesundheitsverhalten
+ gesundheitsförderliche Verhaltensweisen
- gesundheitsschädliche Verhaltensweisen.." WE40
 
  "Gesundheitsverhalten eher bei folgenden Personen
+ jünger
+ besser ausgebildet
+ niedriges Stressniveau
+ viel soziale Unterstützung.." WE40
 
  -> Prävention = Krankheiten verhindern, vorbeugen  
"Lebensverkürzung durch chronische Erkrankungen: 35 von 58 Mio Todesfällen in 2005 durch Herzkrankheiten, Schlaganfall, Krebs, chronische Atemwegserkrankungen, Diabetes.. Lee Jong-wook.. Diabetes ansteckend? Faiz Mohammad.." S.VII WHO: "Preventing chronic diseases" 2005  
  "heutige Krankheiten
- meist nicht heilbar -> lebenslange Begleitung/Betreuung
- durch Prävention oft verhinderbar -> Primärprävention
- bei sozial benachteiligten Menschen häufiger.." WE1
 
  "Stufen der Prävention
+ Primärprävention: verhindere Krankheit -> nutze Schutzfaktoren, meide Risiken
+ Sekundärprävention: Früherkennung, Frühtherapie -> bessere Heilungschancen
+ Tertiärprävention: vermeide Wiederauftreten Krankheit.." WE2
 
"die häufigste Prävention ist sekundärer Natur:
- 'ich hatte einen Herzinfarkt - helfen Sie mir einen weiteren zu vermeiden'
- 'ich habe Krebs - helfen Sie damit er keine Metastasen bildet'.." S.149 Wigmore: 'Why Suffer'
 
"2 Ebenen der Prävention:
+ Verhältnisse: Veränderung Lebens-/Arbeits-/Umweltbedingungen
+ Verhalten: Veränderung Verhalten -> etwas zur Gesunderhaltung tun.." WE6
 
  "Präventivcheck:
+ Bestandsaufnahme: persönliche/soziale Situation, Zielsetzung, Lebenssinn
+ Ausschluß unbehandelte Erkrankungen
+ Vorgeschichte: wie kam das?
+ Ernährung
+ Bewegung
+ Stress, Schlaf
+ Gedächtnis
+ Sucht, Rauchen
+ Hautprobleme
+ Infekte
+ Umweltbelastung
+ Zähne/Mund
+ Partnerschaft
+ Beruf
+ Körpercheck: Größe, Gewicht, BMI, Körperfett, Blutdruck, Haut
+ Vorsorgeuntersuchungen
+ Folgerungen und Beurteilungen.." WE46
 
  "Douglas Lebers Problemliste:
+ Dysbiose Mikroflora (Ungleichgewicht Bakterien, Pilze..)
+ psychologischer Stress (Traumata..)
+ Parasitengifte (Parasiten aus Trinkwasser, Fleisch, Haustiere..)
+ Mundströme (unterschiedliche Metalle, 3uA noch verkraftbar..)
+ geopathischer Stress
+ Herde (aktive Infektion, Abszeß, Zysten, Polypen, Blinddarm, Mandeln..)
+ Unverträglichkeiten, Allergien (Schadstoffe Luft, Wasser, Chemikalien..)
+ Schwermetalle (reichern sich an..)
+ Quecksilbervergiftung (nach 20 Jahren 50% verdampft..)
+ Bewegungsmangel (Schwitzen scheidet Gifte aus..)
+ Narben
+ elektromagnetische Störfelder
+ Nahrungsmittelallergien
+ strukturelle Disbalance
+ wurzelgefüllte Zähne
+ Nährstoffmängel
+ verunreinigtes Trinkwasser
+ schlechte Nahrungsmittelkombination
+ keine Ruhe/Erholungsphasen
+ Übergewicht
+ Rauchen
+ flache Atmung
+ Überarbeitung
+ Alkohol
+ unzureichendes Kauen
+ zu wenig Wasseraufnahme
+ Drogen
+ Strahlung.." S.234f Smith: 'Diagnosis Unknown'
 
"in der Kindheit eingeübtes Gesundheitsverhalten wird häufig beibehalten.. Eltern als Vorbild/Modell in Bezug auf
+ Ernährungsverhalten
+ Einstellung zu Rauchen, Alkoholkonsum.." WE40
 
"7 Gesundheitsverhaltensweisen für erhöhte Überlebensrate (Belloc, Breslow 1972)
+ kein Tabak-Konsum
+ moderater Alkoholkonsum
+ 7-8h Schlaf pro Nacht
+ regelmäßige körperliche Aktivität
+ normales Körpergewicht
+ Vermeidung Zwischenmahlzeiten
+ regelmäßiges Frühstück.." WE40
 
"10 Punkte allgemeine Prävention (besonders auch im Alter)
+ gesunde Ernährung -> ggf. Nahrungsergänzung Vitamine, Mineralien, Spurenelem.
+ regelmäßige Bewegung -> Gymnastik, Spazieren gehen -> Muskeln, Durchblutung
+ regelmäßiges geistiges Training -> Gedächtnistraining, brain jogging
+ kein Rauchen, zu viel Alkohol, Brotschimmel, gefährliche Medikamente
+ meide Risikofaktoren für chronische Erkrankungen
+ stärke Abwehrkräfte -> Ernährung, Bewegung
+ Körperpflege, Zahnpflege
+ positive Lebenseinstellung -> Selbstvertrauen, weniger Stress
+ starte Prävention so früh wie möglich
+ halte Prävention lebenslang durch.." WE46
 
  -> Gesundheitsförderung = Gesundheit stärken  
"Gesundheit hängt ab vom freien Fluß aller Körperflüssigkeiten.."  
"Körper so gesund wie sein Zirkulationssystem.." Heymans: 'Rebounding'  
"craniosacral behandelte Kinder litten im ersten Lebensjahr weniger als halb so oft an Krankheiten mit notwendigem Krankenhausaufenthalt.." S.48 Upledger  
  "Salutogenese vs. Pathogenese.." Seminar Franck
+ wohin möchten Sie? statt - was fehlt Ihnen?
+ was funktioniert gut? - was funktioniert nicht?
+ welche Ressourcen gibt es? - was sind die Defizite?
+ was ist zu fördern? - was ist zu heilen?
 
"5 Gebiete der Gesundheitsförderung
+ bessere Ernährung
+ mehr Bewegung
+ Stress-Reduktion
+ Rauch-Entwöhnung
+ Vermeidung Alkohol-/Drogenmissbrauch.. erste 3 im Alter wichtig.." WE46
 
"Immunsystem stärken
+ Bewegung -> 30min Training erhöht Abwehrzellen im But +1/3
+ Ernährung -> kein Mangel an Vitamin A, C, E.. 5x Obst/Gemüse am Tag
+ Psyche -> positive Wirkung Lachen, Glück
+ Schlaf -> genügend Schlaf -> Schlafentzug wirkt wie Infektion.." WE63
 
  "Schlaf als größter präventiver Faktor gegen Erschöpfung, Tod.. jedes Labortier das ständig wach gehalten wurde starb meist innerhalb 19 Stunden.. Veränderungen in Leber, Gehirn, Nebennieren.." S.282 Maxwell  
  "Quellen der Gesundheit
+ Frieden, soziale Gerechtigkeit
+ Nahrung, Wasser
+ Bildung, Wohnraum
+ sinnreiche Aufgabe (Arbeit)
+ angemessenes Einkommen.." WE1
 
  "Anforderungs-Ressourcen-Modell der Gesundheit: hohe Gesundheit bewahren/fördern durch Nutzung externer/interner Ressourcen zur Bewältigung angemessener externer/interner Anforderungen (selbst gesetzte Ziele).." WE2  
"Kinder haben Defizite bei körperlicher Ausdauer, Kraft, Koordination, Haltung, Übergewicht, Untergewicht, verzögerter Spracherwerb, Verhalten, Konzentration, Unfällen zuhause/Freizeit/Verkehr -> Stärkung Gesundheitskompetenz durch
+ Vermittlung gesundheitsbezogenes Wissen
+ Motivation zu gesundheitsförderlichem Verhalten
+ Einüben von gesundheitsgerechtem Handeln.." WE40
 
"Gesundheitsförderung im Kindergarten
+ Ernährungsaufklärung
+ Bewegungsförderung
+ Umgang mit Stress
+ psychosoziale Gesundheit
+ Unfallprävention
+ Suchtprävention -> Alkohol, Drogen
+ Sexualaufklärung
+ Früherkennungsuntersuchungen
+ Impfbereitschaft.." WE41
 
"Förderung von Kindern
+ körperliche Entwicklung
+ Selbstvertrauen
+ Sprachfähigkeit
+ Kontaktfähigkeit
+ Kommunikationsfähigkeit
+ Konfliktfähigkeit
+ Erlebnisfähigkeit.." WE40
 
  "Gesundheitsgesellschaft -> Gesundheitsförderung durch 3 Handlungsstrategien
+ Gesundheitsinteressen vertreten
+ Menschen befähigen Gesundheit zu stärken -> 'enable'
+ Gesundheitsdienste vernetzen.. Ilona Kickbusch, WHO.." WE96
 
  "Menschen befähigen maximale Gesundheit zu erreichen -> Empowerment
+ Stärkung der Fähigkeit Entscheidungen zu treffen
+ Stärkung der Fähigkeit Kontrolle über das eigene Leben zu haben
+ fördert Kompetenz und Mündigkeit des Menschen.." WE96
 
  "Handlungsfelder der Ottawa-Charta der WHO zur Gesundheitsförderung:
+ gesundheitsfördernde Politik
+ gesundheitsförderliche Lebenswelten
+ gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen
+ persönliche Kompetenzen entwickeln
+ Gesundheitsdienste neu orientieren.." WE96
 
  "Umstrukturierung Gesundheitswesen von Krankheitsorientierung auf Gesundheitsorientierung -> neue Konzepte, Strategien, Angebote zur Herstellung und Erhaltung von Gesundheit und Wohlbefinden.. Erik Händeler.." WE96  
  "Gesundheitswirtschaft:
+ Kernbereich: Arzt, Krankenhaus, Vorsorge, Reha, Apotheke, Pflege
+ Health Care Industries: Pharma, Medizintechnik, Gerontotechnik, Biotechnologie, Gesundheitshandwerk, Handel medizinisch/orthopädische Produkte
+ Randbereiche: Sport, Freizeit, Ernährung, Wellness werden wachsen und wirksame Gesundheitsversorgung sicherstellen müssen, da die oberen Bereiche mehr der Krankenversorgung dienen.." WE96
 
  "gute Karrierechancen für neue Gesundheitsberufe im Bereich
+ Wellness
+ Fitness
+ Ernährung
+ Bewegung
+ Entspannung
+ Pflege
+ psychosoziale Dienste.." WE96
 
"Good-Aging = gesundes Altern:
+ älter werden als der Durchschnitt
+ physiologische Einbußen unter Durchschnitt
+ subjektive Lebensqualität deutlich erhöht.. Gerok, Brandstädter 1992.." WE45
 
  "Kondratieff-Zyklen
+ 1. Kondratieff: Dampfmaschine, Textilindustrie -> Kleidung
+ 2. Kondratieff: Eisenbahn, Stahl -> Transport
+ 3. Kondratieff: Elektrotechnik, Chemie -> Massenkonsum
+ 4. Kondratieff: Automobil, Petrochemie -> Individualverkehr
+ 5. Kondratieff: Informationstechnik -> Globalisierung, Kommunikation PC/Handy
+ 6. Kondratieff: Psychosoziale Gesundheit.." WE96
 
  "Gesundheit ist der Megatrend.." WE96  
  "Salutogenese-Modell von Aaron Antonovsky:
Krankheit <-> Gesundheit
Stressoren - Schutzfaktoren.. Gesundheit durch Abbau Stressoren und Aufbau Schutzfaktoren wie z.B. Sport.." WE1
 
  "Aaron Antonovsky: nachhaltige Schädigungen wie Verfolgung, Gefangenschaft, Flucht führen nicht zwangsläufig zu dauerhaften Schäden.. eine Gruppe bleibt trotz Risikofaktoren gesund.. Kohärenzsinn/-gefühl:
+ bestimmte Lebenseinstellung zur Bewältigung Belastungen/Lebenskrisen
+ unerschütterliches Selbstvertrauen.." WE2,8
 
"Aaron Antonovsky: Kohärenzsinn:
+ Verstehbarkeit - logisch nachvollziehbar oder zufällig/chaotisch?
+ Handhabbarkeit - kann ich gut damit umgehen? genug Fähigkeiten/Möglichkeiten?
+ Sinnhaftigkeit - warum ich? macht das Sinn?
2 Wege: Herausforderung meistern oder hilflos ausgeliefert.." WE8
 
  "Salutogenese-Konzept von Antonovsky: was macht und hält uns (trotz widriger Lebensumstände) gesund.." S.1 Hazard: "A.C.T. Aktivierendes Competenz Training"  
  "Umgang mit Krankheit:
- manche Menschen sind geknickt, werden lebensunlustig
+ andere rappeln sich auf, führen rasch wieder normales Leben.. trotz Leid noch Freunde/Hoffnung da.. siehe Paralympics.. vorteilhaft sich auf Entwicklung in Richtung Gesundheit einzustellen.." WE8
 
  "biosoziale Gesundheitsmedizin
+ Frage nach gesundheitserhaltenden Elementen bei Patienten
+ Bedürfnisse/Gewohnheiten beachten -> Verbote unwirksam
+ an Gewohnheiten/Vorlieben anknüpfen
+ Netzwerk gesundheitsförderlicher Krankenhäuser.." WE3
 
"wahrgenommene Selbstwirksamkeit als einer der stärksten Prädiktoren von Gesundheitsverhalten bewährt.. schützt Gesundheit.. Kinder halten alle Ziele für erreichbar, geht später verloren..
+ Verstehbarkeit: erklärbar im Gegensatz zu chaotisch/zufällig
+ Handhabbarkeit: Schwierigkeiten lösbar, notfalls mit Freunden
+ Sinnhaftigkeit: wo liegt der Sinn.." WE40,10
 
  "erlebte Selbstwirksamkeit = Glaube mit speziellen Problemen erfolgreich umgehen zu können.." S.57 Galland  
  -> Präventologe = Spezialist für Prävention + Gesundheitsförderung  
"Präventologe stärkt Gesundheitskompetenz
+ vermittelt gesundheitsbezogenes Wissen
+ motiviert zu gesundheitsförderlichem Verhalten
+ hilft beim Einüben von gesundheitsgerechtem Verhalten.." WE40
 
  "im Kopf muss sich etwas verändern.. subjektive Sicht der Dinge beim Klienten verstehen, neue Sichtweisen vermitteln.." WE91  
"grundlegende Werte der Präventologen laut Berufsordnung
+ wir glauben grundsätzlich an das Gute im Menschen
+ wir sind überzeugt, daß jeder etwas Wertvolles beizutragen hat
+ wir glauben, daß ein ehrliches offenes Umfeld Menschen am besten fördern kann
+ wir achten und respektieren jeden als einzigartiges Individuum
+ wir ermutigen und befähigen jeden andere so zu behandeln wie er selbst behandelt werden möchte.." WE98
 
"Leistungsversprechen der Berufsordnung der Präventologen
+ wir respektieren Menschen als Individuen mit Leib, Seele
+ wir sagen die Wahrheit
+ wir behandeln Menschen so wie wir selbst behandelt werden wollen
+ wir sehen neben Problemen auch Stärken/Selbstbewältigungskräfte -> stärken !
+ wir nehmen Sorgen ernst.." WE92
 
"Präventologe muss Experte werden ->
+ Angebot reduzieren
+ auf eigene Stärken konzentrieren
+ gezielt in Fortbildung/Geräte für diese Zielgruppe investieren.." WE40
 
"Menschen kommunizieren mit allen Sinnen:
+ Sprache vermittelt 20% der Kommunikationsinhalte
+ Umgang mit Sprache (Tonfall, Lautstärke, Tempo, Dialekt..) vermittelt 30%
+ Körpersprache (Blicke, Gesichtsausdruck=Mimik, Nähe/Abstand, Haltung/Bewegung =Gestik, Kleidung, Schmuck, Frisur, Ausstrahlung vermittelt 50%.." WE91
 
  "wir machen uns Bilder von anderen.. andere machen sich Bilder von uns 'Image'..
oft täuscht man sich -> muss das Bild korrigieren.." WE91
 
  "aneinander vorbei reden, Missverständnisse -> genau hinhören, genau antworten, stets achtsam sein.. Reden und Handeln stimmig.. erfolgreiche Kommunikation lässt sich üben und entwickeln.." WE91  
  "Dumm wie Brot-Strategie sinnvoll.. zuhören, fragen, fragen, fragen.. erst alle Infos beschaffen, daraus ergeben sich oft neue Perspektiven.." WE88  
"Johari-Fenster (Joseph + Harry Ingham) zeigt Selbstbild und Fremdbild:
+ A mir bekannt, anderen bekannt: öffentliche Person, was wir offen zeigen
+ B mir bekannt, anderen unbekannt: private Person -> soll ggf. privat bleiben
+ C mir unbekannt, anderen bekannt: mein blinder Fleck: Gewohnheiten, Vorurteile
+ D mir unbekannt, anderen unbekannt: unbewusst: ggf. Psychoanalyse..
zu Beginn einer Gruppe ist A klein, wenig freie spontane Aktionen
durch Feedback B, C verkleinern -> Selbstbild passt besser zum Fremdbild.." WE91
 
"Kommunikationsquadrat = 4-Ohren-Modell (Friedemann Schulz von Thun):
jede Äußerung enthält 4 Botschaften gleichzeitig: 4 Schnäbel + 4 Ohren
+ Sachebene: Daten, Fakten -> z.B. Ampel ist grün
+ Selbstkundgabe: was ich von mir zu erkennen gebe -> Mann ist aufmerksam
+ Beziehungshinweis: was ich von Dir halte (Formulierung, Mimik) -> Frau am Steuer
+ Appell: was ich erreichen möchte -> fahr endlich los.." WE91
 
"Mutter begrüßt Sohn: 'schön, daß Du mal wieder da bist'
+ Sachinhalt: Deine Anwesenheit ist schön
+ Selbstoffenbarung: Ich bin einsam
+ Beziehungshinweis: Du vernachlässigst mich
+ Appell: besuche mich öfter.." WE91
 
  "Botschaft
+ kongruent: in sich stimmig -> ungeduldig 'fahr los, es ist grün !'
- inkongruent: unstimmig -> nervöse Gestik 'wie schön ist doch das grün'.." WE91
 
"was der eine gesagt und der andere gehört hat stimmt oft nicht überein -> Missverständnis -> Klärungsbedarf.." WE91  
"Klärungsaufgaben im Gespräch
+ welche Botschaften enthielt die Nachricht?
+ was war die Hauptbotschaft?
+ gab es auch andere Botschaften?
+ war die Botschaft kongruent oder inkongruent?
+ was wurde auf der Ebene der Metakommunikation ausgedrückt?
+ habe ich '4-ohrig' oder nur 'einohrig' empfangen?.." WE91
 
"Beratungserfolg abhängig zu
+ 40% von Begabungen, Stärken, positivem sozialen Hintergrund des Klienten
+ 30% von Empathie, emotionaler Wärme, Achtung, akzeptierender Haltung
+ 15% von Hoffnungen in Bezug auf positive Veränderungen
+ 15% von Beratungstechniken des Beraters = Methoden.." WE92
 
  "Personenzentrierte Beratung nach Carl Ransom Rogers
+ einfühlendes Verstehen=Empathie
+ Wertschätzung=bedingungslose Akzeptanz, Sympathie, Wärme, Respekt
+ Echtheit=Aufrichtigkeit, eigene Gefühle ernst nehmen und mitteilen..
Respekt, Empathie und Aufrichtigkeit als Grundlage erfolgreicher Therapie und Beratung.." WE92
 
  "Personenzentrierte Beratung nach Rogers: 6 Bedingungen
+ psychologischer Kontakt: nötig für Veränderung
+ Inkongruenz des Klienten: Selbstbild passt nicht zur Erfahrung -> Spannung
+ Kongruenz des Beraters: Übereinstimmung zwischen Fühlen und Ausdrücken
+ bedingungslose positive Wertschätzung: akzeptieren wie Klient ist
+ empathisches einfühlendes Verstehen: in fremde Haut schlüpfen
+ Klient erlebt Empathie und Wertschätzung.." WE92
 
"Personenzentrierte Beratung: 5-Stufen-Strategie
+ guter emotionaler Kontakt: achtsam mit Abstand und Nähe
+ mentale Programmierung: ich bin ok, Du bist ok
+ Berücksichtigung nonverbale Kommunikation
+ reales Problem und subjektive Sichtweise
+ Lösungsmöglichkeiten + Vereinbarung weiteres Vorgehen.." WE93
 
"Lösungsorientierte, lösungsfokussierte Beratung
= wir schauen auf die Lösung und nicht so sehr auf das Problem
+ fokussiert auf Potentiale/Möglichkeiten statt auf Schwächen
+ setzt realistische Ziele statt zeitintensiv Symptome zu ergründen
+ Milton Erickson: Klient in Problemlösung einbeziehen, Persönlichkeit, Fähigkeiten, Interessen, Lebenserfahrungen, Erinnerungen als Ressourcen therapeutisch nutzen, originelle Lösungsstrategien wie Hypnose -> 'alles nutzen was hilft'
+ Steve de Shazer, Insoo Kim Berg: Ziel-/Ressourcenoriertierung, Empowerment, Suche nach Schritten hin zur Lösung.." WE92
 
  "Lösungsorientierte Beratung: Kurztherapien
+ schauen nicht lange auf Konflikte, Störungen
+ der Blick nach vorn erreicht schneller Lösungen als der Blick nach innen
+ vorhandene Kompetenzen, Ressourcen aktivieren
+ wer unglücklich ist und nur Probleme sieht erinnert sich an glückliche Zeiten
+ Probleme sind normal, jeder hat die Fähigkeit sie zu überwinden
+ auch komplexe Probleme können einfach gelöst werden
+ der erste Schritt ist der Beginn einer besseren Zukunft
+ Gespräch lenken auf Ziele, Stärken, erste kleine Schritte zur Lösung
+ vom Klient selbstgesteckte Ziele motivieren besser als Expertenratschläge
+ es gibt viele Wege zum Ziel, wenn eine Strategie scheitert gibt es eine andere
+ meist wissen die Betroffenen selbst am besten was ihnen hilft
+ Anstöße geben -> Klient setzt es um
Fragen wie
+ wie wird das Leben aussehen wenn die Probleme gelöst sind?
+ was dann als erstes tun? was als nächstes?
+ wer im Umfeld wird Verschwinden des Problems als erster bemerken?
+ wann laufen die Dinge besser und warum?
ersten kleinen Schritt in Richtung Ziel gehen
Idee für den nächsten kleinen Schritt.." WE92
 
"Lösungsorientierte Beratung: 5-Stufen-Strategie
+ gute Arbeitsatmosphäre
+ klare Ziele
+ zum Klienten passende Lösungen
+ konkrete Schritte zum Ziel
+ Veränderung auf Dauer stabilisieren.." WE93
 
"Integrierte Beratung = personenzentriert + lösungsorientiert
+ Kontaktaufnahme: Nähe und Distanz
+ achtsamer Umgang, Aufbau Arbeitsbeziehung: ich ok, Du ok
+ Problemerfassung W-Fragen was/wann/wo/wie/warum, lösungsorientierte Bewertung
+ Schritte zum Ziel
+ weiteres Vorgehen.." WE93
 
"bei Problemerfassung wichtig
+ klare Problemdefinition
+ Klärung der Motivation:
   ich soll=schwache Motivation -> Beratung muss sie wecken
   ich will=Motivation ok, Glaube an Erfolg fehlt -> Beratung muss diesen stärken
   ich kann=Motivation ok, Klient sucht Arbeitsbündnis.." WE93
 
"zur Lösungsfindung wichtig -> neue Sichtweisen, mehr Zuversicht
+ erlebte Erfolge -> was hat geklappt
+ erlebte Ausnahmen -> wann tritt das Problem nicht auf
+ Wunderfrage -> was wäre, wenn das Problem weg ist.." WE93
 
  "ein erster Schritt zur Lösung eines Problems ist die Bewusstwerdung.. Selbstaufmerksamkeit.. Gruppe mit dem Spiegel schnitt besser ab.." WE10  
  "Ressourcen ausfindig machen und aktivieren: Gefühle, Erlebnisse, Verhaltensweisen, Gedanken, Fähigkeiten, um angemessen mit der Situation umzugehen.. Situationen und Lebensabschnitte finden die gut liefen, sich daran erinnern, Kraft/Selbstvertrauen tanken.." WE10  
"Modell von Prochaska und DiClemente -> für Änderungsmotivation
+ Phase der Absichtslosigkeit -> kein Gedanke an Veränderung
+ Phase der Absichtsbildung -> Gedanke zur Veränderung ist da
+ Phase der Vorbereitung -> Entschluß zur Veränderung
+ Phase der Handlung -> Änderung des Verhaltens
+ Phase der Beibehaltung -> Verhaltensänderung aufrechterhalten
+ Phase der Rückfälle.. durch alle Phasen begleiten.." WE10
 
"Aufmerksamkeit als Schlüssel zur Veränderung -> bewusst auf gewünschte Bereiche lenken.. Schulung der Aufmerksamkeit durch
+ Achtsamkeit
+ Meditation
+ ABC-Schema
+ Tagesprotokolle.." WE10
 
  "Beratung:
+ Haben Sie Übergewicht? Rauchen Sie?
+ Möchten Sie das ändern?
+ Wie möchten Sie das ändern?
+ So könnte es gehen.." WE29
 
  "Lernprozess in 4 Schritten:
+ über Ernährungsumstellung/Rauchstopp nachdenken
+ Entschluss zur Umstellung fassen
+ Essverhalten ändern in kleinen Schritten von leicht nach schwer
+ Rückfälle bewältigen.." WE28
 
"4 A-Tipps zur Verhütung von Rückfällen
+ Ausweichen: Versuchung erkennen und vermeiden
+ Abhauen: Risikosituation verlassen
+ Ablenken: Kaugummi kauen, Spaziergang
+ Aufschieben: tief ein- und ausatmen.." WE29
 
"Durchhalte-Motivation steigern:
+ Erfolgserlebnisse stabilisieren verändertes Verhalten
+ Aufschreibelisten, Wochenpläne, Belohnungssysteme, Gruppe.." WE28
 
"Kognitive Rekonstruktion =
+ weg vom wenig motivierenden Denken Gewicht reduzieren zu müssen
+ hin zum attraktiveren Ziel mehr Lebensqualität erreichen zu können.." WE54
 
  "langfristiger Erfolg bei Verhaltensänderung
+ durch Ersatzbelohnung und Selbstbelohnung -> Motivation .." WE29
 
  "Verhaltenstherapeutische Ansätze:
+ Selbstbeobachtung -> Protokolle für Ernährung, Bewegung, Gewicht
+ flexibel statt rigide -> vermeide schlechtes Gewissen, Nachholbedarf
+ kognitive Rekonstruktion = Veränderung der Einstellung -> anders denken
+ Stimuluskontrolle -> Essen nicht vor TV, nur in Küche
+ Stressabbau reduziert Rückfälle -> Entspannungsverfahren
+ soziale Unterstützung.." WE54
 
"Gesundheit und Lebensfreude Kompetenztraining GLK
+ allg. Gesundheitskompetenz: Salutogenese, Ressourcen erkennen, Kohärenzgefühl
+ Ernährung: bedarfsgerecht, Gewicht, Gedanken
+ Stressreduktion, Entspannung: Stressreaktion, Selbstregulation
+ Bewegung: Herz-/Kreislauftraining, Muskelaufbau, Vorlieben/Fähigkeiten
+ Selbstmanagement: realistische Ziele Schritt für Schritt
+ Umgang mit Stimmungen: erkennen, konstruktiv umgehen
+ selbstsicheres Verhalten: sich ruhig und bestimmt behaupten
+ Umgang mit Konflikten: gewaltfrei und achtsam kommunizieren.." WE14GLK
 
"Selbstmanagement-Therapie: verkürzter Ansatz von Frederick Kanfer
+ Identifikation Problem, Beschreibung
+ Aufbau Änderungsmotivation, Auswahl Änderungsbereiche
+ Verhaltensanalyse: Problem und aufrechterhaltende Bedingungen
+ Klären/Setzen erreichbare Ziele
+ spezielle Methoden als Mittel zum Ziel.." WE14GLK
 
  "Aktivierendes KompetenzTraining ACT arbeitet an
+ Ernährung -> angemessenes Körpergewicht
+ Bewegung -> Herz-/Kreislauftraining, Muskeln
+ Stressreduktion, Entspannung -> Abbau Verspannungen
+ Verhaltenssteuerung -> Umgang mit Stimmungen, emotionale Kompetenz, wirksame Selbstmotivation in Gang gesetzt -> anderen damit helfen aus miesen Situationen rauszukommen.." WE14,46
 
"Ziel AktivierendesCompetenzTraining ACT = Befähigen = Hilfe zur Selbsthilfe
+ Steigerung Problemlösekompetenz -> Überzeugung 'ich kann'
+ Steigerung emotionale Kompetenz -> Umgang mit Depression, Angst, Aggression
+ Steigerung soziale Kompetenz -> Umgang mit anderen.." WE14
 
  "emotionale Kompetenz: Umgang mit Depression, Angst, Hilflosigkeit, Einsamkeit, Gefühl Feindseligkeit, Aggressivität, mangelndes Selbstwertgefühl.." WE14GLK  
  "soziale Kompetenz:
+ Kommunikation: Kontaktaufnahme, ehrlich mit sich/anderen, aktiv zuhören, verstehen, sich ausdrücken/öffnen, gewaltfrei
+ gegenseitige Hilfeleistung: Hilfe annehmen und geben
+ Kooperationsfähigkeit.." WE14GLK
 
"Aktivierendes KompetenzTraining ACT fördert
+ Fähigkeit Selbst-Management: Wollen, Plan, Hindernisse, Belohnen
+ Fähigkeit positives Denken/Erleben: positive Augenblicke erleben, herbeiführen
+ Fähigkeit gesundheitsförderliches soziales Umfeld zu schaffen.." WE14
 
"Aktivierendes KompetenzTraining ACT fördert Fähigkeit Selbst-Management:
+ Ziel umsetzen wollen
+ Plan aufstellen -> Schritte von leicht nach schwer
+ Hindernisse identifizieren -> Lösungen finden
+ bei Erfolg sich belohnen
+ bei Nichterfolg Analyse -> neue Teilschritte.." WE14
 
  "Aktivierendes KompetenzTraining ACT: Dialogbogen hat das Ziel einen ehrlichen und intensiven Dialog mit sich selbst anzuregen.. persönlich richtige Probleme und Ziele identifizieren, über Löungswege nachdenken, Handlungsplan, Erfolge erkennen und sich dafür belohnen.." S.8 Hazard: "A.C.T. Aktivierendes Competenz Training"  
  "Aktivierendes KompetenzTraining ACT: Spiel Glücksmomente trainiert positives Denken, Erleben.. emotionale Kompetenz.." S.10 Hazard: "A.C.T. Aktivierendes Competenz Training"  
"Aktivierendes KompetenzTraining ACT = Motivation zur Änderung durch
+ Erkenntnis 'ich soll etwas ändern'
+ Erkenntnis 'ich will etwas ändern'
+ Einschätzung 'ich kann etwas ändern'.." WE14
 
  -> Geschichte der Päventologie, Hygiene  
  "Göttin Hygieia -> Hygiene, gute Lebenskunst.." WE1  
  "Hygiene -> rituelle Waschungen, Fastenzeiten.." WE1  
  "im Altertum in Griechenland/Italien Bäder und Leibesübungen.." WE1  
  "Paracelsus (1493-1541) nannte 5 Ursachen von Krankheiten:
- Umweltfaktoren
- Lebensweise
- Konstitution
- Psyche
- Glauben.."
 
"in China war es die erste Aufgabe eines guten Arztes die Menschen in seiner Gemeinde gesund zu erhalten.. nur die Gesunden bezahlen ihn.. chinesische Medizin als vorsorgende Lehre vom guten Lebensstil.. regelmäßige Körperübungen, Atem-, Entspannungs- und Massagetechniken (Tai Chi, Qi Gong, Shiatsu, Tuina), ausgewogene Ernährung, Feng Shui.." WE4  
  "Wilhelm Hufeland 1796: Verhüten ist besser als Heilen..
Bestseller Makrobiotik=Lebensverlängerung durch gesunde Verhaltensweisen.." WE1
 
  "Edward Jenner: Kuhpockenimpfung 1798 gg. Pocken.." WE1  
  "James Gully behandelt mit Wasseranwendungen, Ernährung und homöopathischen Mitteln.. Patienten Charles Dickens, Lord Alfred Tennyson, Florence Nightingale, George Eliot, Königin Victoria, Charles Darwin 1849.. nach 16 Wochen wie ein neuer Mensch.." S.161 Ullman  
"Pfarrer Sebastian Kneipp entwickelte ganzheitliches Therapiekonzept:
+ Wasseranwendung: Waschungen, Güsse, Bäder, Wickel, Wassertreten
+ Entspannung, Bewegung
+ Ernährung
+ pflanzliche Arzneimittel
+ Ordnungstherapie: ähnliche Wirkung wie Autogenes Training, Yoga, Atemtherapie, Meditation, Ausdauertraining.. um 1860.." WE4
 
"Kneippen für Prävention, Behandlung, Nachbehandlung von
- Herz-/Kreislauf-/Gefäß-Erkrankungen
- vegetativ-nervliche Funktionsstörungen.. Abhärtung, Leistungssteigerung.." WE4
 
  "Max von Pettenkofer.. sauberes Wasser, Abwasserkanäle, betriebshygienische Maßnahmen, gesündere Wohnungen, zweckmäßige Kleidung, Seuchenhygiene, gesundheitlicher Umweltschutz.. Lehrstuhl für Hygiene in München (ab 1865).. erstes deutsches Hygiene-Institut.." WE1  
  "Joseph Lister.. Entwicklung der Wunddesinfektion 1870.." WE3  
  "in Deutschland das weltweit seit 1883 am besten ausgebaute Sozialsystem.. Einführung Krankenkassen.. Versicherungen sahen in der Prävention kostensparenderes Mittel als in der Behandlung.." S.31,93 Proctor  
  "Rudolf Virchow, Louis Pasteur, Robert Koch, Emil von Behring.." WE1  
  "um 1900 elende Wohnbedingungen für viele:
- dunkle feuchte Wohnungen
- Kinder und Erwachsene auf engstem Raum
- kaum sanitäre Einrichtungen
- sauberes Trinkwasser eher als Ausnahme
- Mangelernährung
- unmenschliche Arbeitsbedingungen
- in Großstädten dramatische Umweltverschmutzung
- häufigste Todesursachen Lungenentzündung, Grippe, Tuberkulose, Durchfall
- Säuglingssterblichkeit 20%.. heute 0.5%.." WE3
 
  "Nationalsozialisten legten Schwerpunkt der Krebsbekämpfung auf die Prävention..
Büros für statistische Erhebungen.. Aufklärungskampagnen S.32f
das entschlossenste und erfolgreichste Krebspräventionsprogramm ihrer Zeit S.28
+ Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz S.30
+ Gesetze gegen das Panschen von Lebensmitteln, Medikamenten S.30
+ Rauchverbote und Programme um krebsfördernde Kosmetika zurückzudrängen S.30
+ Beschränkung Arbeitszeit Jugendlicher, Mutter/Kind S.95
+ Schutz Mutter/Kind vor Giftstoff-Kontakt, gefährlichen Arbeitsprozessen S.95
+ Schutz der Frauen in der Tabakindustrie S.95
+ Gesunderhaltung, Ehestandsdarlehen -> Existenz, Wohnungshyiene S.88
+ homöopathische Ansätze, natürliche Ernährung S.34
+ Kampagne für Wahrheit in der Werbung -> Angaben wahr und klar S.290
+ Gemeinnutz geht vor Eigennutz S.38
+ Forschungen zur Gesundheit am Arbeitsplatz S.27
+ Nutzung von Asbest, Röntgenstrahlen/Radium einzuschränken.." S.14 Proctor
 
  "Physiologie als vorbeugende Heilkunde.." WE1  
"durchschnittliche Lebensverlängerung durch
+ Mumps-Impfung 8 Stunden
+ Masern-Impfung 2.7 Tage
+ Brustkrebs-Früherkennung 24 Tage
+ regelmäßig Sport 6.2 Monate
+ Rauchstopp mit 35 ca. 8-10 Jahre.." WE3
 
  -> Ernährung  
"1930-1940 erkennt man die wichtige Rolle von Vitaminen zu Prävention und Behandlung von Krankheiten.. hervorragende klinische Berichte.." S.104 Kollinger  
  "Vitamin C hat einen Wert zur Prävention aller Krebsformen in jedem Krankheitsstadium.. einige Patienten können stark davon profitieren.." S.XIIIf Cameron  
  "regelmäßige Einnahme von Vitamin C u.a. Vitaminen, Mineralien kann neben vernünftiger Ernährung u.a. Maßnahmen die Lebensqualität der allermeisten Menschen wesentlich verbessern.." S.128 Kollinger  
"unseren Mahlzeiten fehlen Vitamine, Spurenelemente, Enzyme um im Körper entstandene Schäden selbst auszubessern.." S.23 Allgeier  
  "nach Tabak und Alkohol ist Fleisch die größte Einzelursache der Sterblichkeit in den USA.. John Scharffenberg, Loma Linda Universität.."  
"Übergewicht in Nigeria.. 35% der Frauen betroffen.. Anstieg auf 44% in nächsten 5 Jahren.." S.IX WHO: "Preventing chronic diseases" 2005  
"Übergewichtsepidemie in China.. >20% der Jugendlichen 7-17 betroffen.. hoher Blutdruck, Leid, Behinderung, vorzeitiger Tod.." S.XII WHO: "Preventing chronic diseases" 2005  
"jedes Jahr sterben 2.6 Mio Menschen aufgrund Übergewicht.." S.6 WHO: "Preventing chronic diseases" 2005  
  "Erkrankungen durch Fehlernährung mit ausgelöst:
- Übergewicht, Adipositas
- Diabetes Typ 2
- Bluthochdruck
- Arteriosklerose
- koronare Herzkrankheit
- Herzinfarkt
- Schlaganfall
- Krebs
- Gallensteine
- Gicht
- Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
- chronische Darmerkrankungen
- Jodmangelkrankheiten
- Karies
- Lebensmittelallergien
- chronische Lebererkrankungen
- Osteoporose.." WE18
 
  "Normalgewicht BMI=19-25 ermöglicht
+ höchste Lebenserwartung
+ geringstes Krankheitsrisiko.." WE52
 
"Ernährungsverhalten primär bedürfnis- und nicht bedarfsgesteuert
-> Essverhalten sehr stabil -> oft längerer Lernprozess zur Umstellung nötig
-> Beratung als Hilfe zur Selbsthilfe -> Info, Motivation, Feedback
-> Essbedürfnisse ansprechen um Motivation zu sichern
-> kleine Schritte von leicht nach schwer -> Motivation durch Erfolgserlebnisse.." WE28
 
"Nutzen präventologischer Ernährungsberatung:
+ Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit
+ Gewichtserhaltung, Gewichtsreduktion bei Bedarf
+ Verstärkung der Medikamentenwirkung
+ Prävention ernährungsbedingte Krankheiten=Kostenreduktion im Gesundheitswesen
+ bessere Blutwerte, langsamere Alterung
+ gutes Aussehen, schönere Haut, attraktivere Kleidung
+ mehr Anerkennung in der Gruppe
+ mehr Fitness, längere Gehstrecke, besserer Schlaf
+ gesünderes Kind, Vorbildrolle.." WE18,28,29
 
"Checkliste Ernährung:
+ wo wird gegessen
+ wie viele Mahlzeiten
+ Diät? seit wann?
+ Ernährungsumstellung versucht? Wie oft?
+ Änderung der Essgewohnheiten letzte 6 Monate?
+ Gewichtsverlauf letzter Monat? Jahr?
+ ernährungsabhängige Krankheiten?
+ Größe, Gewicht, WHR=waist/hip, Fettfaltenmessung, Bio-Impedanzmessung
+ Blutdruck, Cholesterin, Blutzucker
+ Ernährungsprotokoll/tagebuch 4-7 Tage: Mahlzeit, Menge, was, Grund.." WE28,54
 
"Nährwerttabellen, Nährwertberechungsprogramme z.B. DGE-PC Professional.." WE28  
"Bundeslebensmittelschlüssel BLS = Lebensmittelnährwertdatenbank.. 137 Inhaltsstoffangaben pro Lebensmittel.." WE28  
  "Pflanzenstoffe die schützen:
+ Carotinoide: schützen vor Herzinfarkt, verringert Cholesterin
+ Phytosterine: cholesterinähnlich -> senken Cholesterin
+ Saponine: senken Cholesterin
+ Polyphenole: antioxidativ, entzündungshemmend -> gg. Herzinfarkt.." WE50
 
  "regelmäßige Einnahme von Vitamin C u.a. Vitaminen, Mineralien kann neben vernünftiger Ernährung u.a. Maßnahmen die Lebensqualität der allermeisten Menschen wesentlich verbessern.." S.128 Kollinger  
  "rechtzeitige Einnahme von Mikronährstoffen kann die Lebensqualität erheblich verbessern.." S.87 Fahl: 'Vitalstoffe schenkten..'  
"6 Stadien des Vitaminmangels (Brubacher 1983):
- 1. Gewebespeicher teilweise leer, Blutspiegel noch ok
- 2. weniger Umsatz, Ausscheidung, Blutspiegel noch ok
- 3. vitaminabhängige Enzymreaktionen eingeschränkt
- 4. unspezifische Symptome werden sichtbar, Blutspiegel ggf. noch immer ok
- 5. Mangelsymptome - durch Zufuhr zu beheben
- 6. irreversible Schäden an Gewebe, Organen.."
 
"täglich dies essen gg. metabolisches Syndrom.. Esposito et al JAMA 22.9.2004
+ 250-300g Früchte = 2 Äpfel od. 10 Pflaumen
+ 125-150g Gemüse = 2 Möhren od. 1 Kohlrabi
+ 25-50g Nüsse = 1 Hand voll
+ 400g Vollkorn = Reis, Nudeln, Mais, Vollkornbrot
+ bevorzugt Oliven/Rapsöl.." WE54
 
  "Steinzeiternährung:
+ Jäger, Sammler: viel Vitamin C,E,Omega-3.. wenig Omega-6, gesättigte Fette, GI
+ Ackerbau, Viehzucht: mehr Omega-6, gesättigte Fette, GI.." WE18
 
"die Nahrung der Urahnen enthielt wesentlich mehr Vitamine, Mineralien, Spurenelemente.. weniger Fett.. fast kein Zucker, nur Honig.. mageres Wildfleisch, viel Bewegung bei der Nahrungssuche.." S.81 Fahl: 'Vitalstoffe schenkten..'  
"der Urmensch ernährte sich von mit Insektiziden/Pestizden unbelasteten Vitamin C-reichen Beeren, Knollen, Obst.. ab und zu rohes Fleisch, das viel Vitamin C enthält.. heutige Nahrungsmittel industriell aufgearbeitet, verändert, künstlich zu früh gereift, geschmacksverstärkt, Konservierungsstoffe, Kühlhaus.." S.100 Fahl: 'Vitalstoffe schenkten..'  
  "Hippokrates -400: Lass deine Nahrung dein Heilmittel und dein Heilmittel deine Nahrung sein.." WE97  
"Pythagoras:
- solange Menschen Tiere abschlachten werden sie sich auch selber töten
- wer mordet und Schmerzen zufügt kann keine Liebe und Freude ernten.." WE23
 
  "Sebastian Kneipp: Wasser, Bewegung, Heilpflanzen, Ernährung, Ordnung.." WE1  
  "industrielle Revolution -> Kunstdünger, Masttierhaltung, Fetthärtung, wenig Bewegung: weniger Vitamin C,E,Omega-3.. viel Omega-6, gesätt. Fette, GI.." WE18  
"übergewichtige Kinder oft aus Familien mit Gewichtsproblemen der Eltern
- Kinder häufig mit Essen getröstet/belohnt
- öfter Dickmacher wie Pommes, fette Würste, Chips, Sahnetorten.." WE60
 
"leichter Vitaminmangel=Hypovitaminose -> Mangelsymptome wie Müdigkeit, Erschöpfung, Reizbarkeit.. Entstehung Zivilisationserkrankungen falls kleiner Mangel lange besteht.. Gefahr bei einseitiger Ernährung und <1500kcal/Tag.." WE25  
"die Produktion des Stresshormons Adrenalin verbraucht Vitamin C.. körperlicher/seelischer Stress erschöpft die Vitamin C-Reserven.." S.23 Rath: 'Warum kennen Tiere..'  
  "schwerer Vitaminmangel=Avitaminose -> Mangelsymptome wie Skorbut.." WE25  
"Cholesterin in jeder Körperzelle (Teil der Zellmembran), bildet Hormone Kortisol, Androgene, Östrogene, Vitamin D, 1g Gallensäure/Tag..
+ größter Teil des Cholesterins in Leber gebildet.. weniger über tierische Nahrung..
+ bei Absinken Cholesterin wird über die Leber neues gebildet.." WE20
 
"Werner Kollath: Vollwerternährung - 'so natürlich wie möglich' 1942
+ bevorzugt pflanzliche Nahrungsmittel -> biolog. Landwirtschaft aus Region
+ wenig Fleisch, Fisch, Ei -> nicht aus Mastbetrieben
+ wenig verarbeitet -> höherer gesundheitlicher Wert
+ 50% Rohkostanteil
+ meide Aromen, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe
+ süße mit Honig, reifen Früchten, Trockenfrüchten, Ahornsirup
+ schonende Kochtechnik, dämpfen
+ unverpackte Lebensmittel.. Kollath: 'Die Ordnung unserer Nahrung' 1942.." WE23
 
  "Lebensmittelpyramide, von oben nach unten mehr:
+ wenig zuckerhaltige Produkte
+ Olivenöl/Rapsöl, Nüsse/Kerne
+ Getreide, Kartoffeln, grobes Vollkorn -> höherer GI
+ Milch, Fisch, Fleisch, Geflügel, Ei
+ Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte -> niedriger GI
+ Wasser.." WE54
 
  "Mensch besteht aus
+ 50-70% Wasser
+ 15-20% Eiweiß (aus N2, S.. Aminosäurensequenz, räumliche Anordnung)
+ 10-25% Fett (nur in Not abgebaut)
+ 4-6% Mineralstoffe
+ 1% Kohlehydrate.." WE19
 
  "Energieinhalt in
+ Kohlehydraten (Stärke, Zucker) / Eiweiß 4kcal/g
+ Fett 9kcal/g
+ Alkohol 7kcal/g.." WE18
 
  "Energiezufuhr
+ 50% Kohlehydrate (Stärke, Zucker)
+ 35% Fett
+ 15% Eiweiß.." WE18
 
  "Eiweiße (10-11kg im Körper) bilden
+ Wachstumshormone
+ Insulin
+ Enzyme
+ Transportproteine im Blut
+ Zellen, Haut, Haare, Fingernägel, Bindegewebe.." WE19
 
  "Eiweißbedarf/Tag
+ Säugling 2.4g/kg Körpergewicht
+ Erwachsener 0.8g/kg Körpergewicht
+ Schwangerschaft +10g
+ Stillzeit +15g.." WE19
 
  "Eiweißüberschuß ab 2g/kg Körpergewicht -> wird ggf. in Blutzucker, Fettsäuren umgewandelt.. Stickstoff als Harnstoff ausgeschieden, Kalziumausscheidung, Risiko Diabetes Typ 2.." WE19  
  "Eiweiß
+ aus >100 Aminosäuren (Zahl/Art/Reihenfolge), Peptid falls <100
+ Funktion von der räumlichen Struktur abhängig
+ Primärstruktur -> Aminosäurensequenz
+ Sekundärstruktur -> Faltblatt, Alpha-Helix-Struktur
+ Tertiärstruktur
+ Quartärstruktur.." WE19
 
  "Eiweiß hoher biologischer Wertigkeit falls Aminosäurenmuster bedarfsgerecht..
+ Hühnerei 100% (aus 100g Hühnerei-Eiweiß 100g Körpereiweiß aufgebaut)
+ Heilbutt 87%
+ Vollmilch, Magermilch, Speisequark 86%
+ Schweinefilet 85%
+ Naturreis 81%
+ grüne Bohnen 73%
+ Kartoffel 67%
+ Weizenmehl 35%
+ Hülsenfrüchte 30%.." WE19
 
  "20 Aminosäuren unterschiedlich verknüpft:
+ essentiell Valin, Leucin, Isoleucin, Threonin, Methionin, Phenylalanin, Tryptophan, Lysin, Histidin
+ halbentbehrlich Arginin, Glutamin.." WE19
 
  "größtes Aminosäurenreservoir in Skelett-Muskulatur.." WE19  
  "Kohlehydrate = Stärke und Zucker
+ Brötchen -> Speichel spaltet mit Enzymen -> Stärke=Mehrfachzucker
+ Einfachzucker=Monosaccharide (C,H,O2)
+ Glukose=häufigster Einfachzucker (Obst, Gemüse, Honig)
+ Fruchtzucker=Fructose (Obst, Honig) besonders süß
+ Galactose (Milch, Milchprodukte) wenig süß
+ Zweifachzucker=Disaccharide (2 Moleküle Einfachzucker)
+ Malzzucker=Maltose (keimendes Getreide: Gerste=Malz)
+ Rohr-/Rübenzucker=Saccharose (Glukose+Fructose)
+ Milchzucker=Lactose (Glukose+Galactose)
+ Mehrfachzucker=Polysaccharide (zahlreiche Einfachzuckermoleküle)
+ Stärke (hunderte Glukosemoleküle, lange verzweigte Ketten)
+ Glycogen (Glukosereste) als Kohlehydratreserve in Leber (100g)/Muskeln (300g)
+ Zellulose nicht aufspaltbar -> als Ballaststoff
+ Pektin (Galactose) quillt beim Kochen auf -> als Ballaststoff" WE19
 
  "Kohlehydrate sollen Stärke, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.. zuviel Zucker setzt Nährstoffdichte herab.." WE19  
  "Gehirn benötigt 140g Glukose/Tag.. normaler Zuckerspiegel 80-120mg/dl Blut.." WE19  
  "Kohlehydratbedarf 100g/Tag.. bei Mangel Hypoglykämie, verminderte Glukosetoleranz, Ketose, Störung Wasserhaushalt/Elektrolythaushalt.." WE19  
  "wenn Kohlehydrate fehlen -> Gluconeogenese = Glukoseneubildung aus Aminosäuren.." WE19  
  "Ballaststoffe binden Wasser -> beschleunigen Darmpassage, gg. Verstopfung
vgl. Ballaststoffhypothese Burkitt/Trowell 1972
+ niedriger glykämischer Index -> weniger Diabetes Typ 2
+ Zellulose (Pflanzengerüst) unlöslich
+ Lignin (Verholzung von Pflanzen) in Weizenkleie
+ Pektin (Früchte) löslich als Geliermittel -> senkt LDL-Cholesterin, bindet Kationen aus Metallen, Entgiftung Schwermetalle
+ Agar-Agar (Rotalgen) als Gelier-/Verdickungsmittel
+ extrem dicht gepackte Stärke -> nicht spaltbar
+ Pflanzengummis: Guargummi -> senkt LDL-Cholesterin.." WE19
 
  "Ballaststoffe aus Vollkorn, Weizenkleie, Obst/Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen
+ schützen das Gefäßsystem -> weniger Arteriosklerose
+ schützen vor Krebs.." WE19
 
  "meide Ernährungsfehler.." WE1  
  "Krebsprävention: nur lebendige Nahrung (=Lebensmittel) nach Kollath die
+ die Gärung/Glycolyse in den Zellen senkt
+ das Oxydationspotential erhöht.." S.84 Seeger
 
"dänischer Ernährungsversuch 1917/18: Fleisch durch Kartoffeln, Getreide, Brot, Obst, Gemüse, Milch ersetzt.. Schrotbrot mit 12-15% Weizenkleie, 24% Gerstenmehl mit nur 5% Kleieverlust.. 300-400g Milch/Tag.. 40g Rindfleisch/Tag -> Sterblichkeit -20% (Männer 25-65 -34%), Altersschwäche -48%.." S.244 Glaesel: 'Heilung ohne Wunder und Nebenwirkungen' E-zip
  "Ann Wigmores weiße Haare wurden wieder braun.." S.45 Simonsohn: 'Gerstengrassaft'  
  "körpereigenes Abwehrsystem in Thymus, Milz und Lymphsystem.." S.32
"Immunlage ernährungsabhängig beeinflussbar.." S.29 Seeger, Sachsse: 'Krebsverhütung..'
 
  "Großstädter nehmen 10g chemische Substanzen pro Tag mit der Nahrung auf.. Nahrungsmittel keine 'Lebens'-Mittel mehr.. denaturierte Nahrungsmittel.." S.15 Seeger: 'Leitfaden..'  
"Beta-Carotin oder Magnesium-Orotat senken Krebsauftreten bis -80%.. Dr. Hans Nieper 1984.." S.9 Seeger, Sachsse: 'Krebsverhütung..'  
  "Krebskranke haben ein Vitamin C-Defizit wie ein Skorbutkranker.. Saft von roten Rüben mit Vitamin C -> 1250-fache Aktivierung der Zellatmung.." S.73,77 Seeger, Sachsse: 'Krebsverhütung..'  
  "Zellatmung anregen:
+ Anthozyane (Seeger, Ferenczi, Trüb)
+ Betazyane=stickstoffhaltige Farbstoffe rote Bete, Anthozym Petrasch (Seeger)
+ freie Radikale (W.F. Koch, Reinstorff)
+ hochungesättigte Fettsäuren (Budwig)
+ Peroxyde des Ozon (Seeger, Varro..)
+ Rechtsmilchsäure (Kuhl, Strauss)
+ Vitamin A, Vitamin C (Seeger, Nieper, Pauling).." S.63 Seeger, Sachsse: 'Krebsverhütung..'
 
  "Bücher mit Rezepten:
+ Budwig: "Krebs - ein Fett-Problem"
+ Kretschmer-Dehnhardt: "Die Ernährung des Krebsgefährdeten und Krebskranken"
+ Reuben: "Diät, die das Leben rettet vor Krebs, Infarkt und anderen Zivilisationskrankheiten!"
+ Scala: "Diät gegen Krebs: Vollwertkost als Schutz- und Heilkost"
+ Schneider, Köhnen: "Kampf dem Krebs mit Diät"
+ Schultz-Friese, Gadal: 'Rezepte für eine krebsfeindliche Vollkost'
+ Zabel: "Die interne Krebstherapie und die Ernährung des Krebskranken".." S.87f Seeger, Sachsse: 'Krebsverhütung..'
 
  "wichtigste Voraussetzung zur Gesunderhaltung: Stabilität des Bindegewebes..
von optimaler Versorgung mit Vitamin C abhängig.. Körper produziert kein Vitamin C -> auf lebenslange Nahrungsergänzung durch Vitamine angewiesen.." Rath
 
"Salz zur Prävention von Gicht/Gichtarthritis benötigt.." S.145 Batmanghelidj2  
  "Himmler hob Bedeutung der Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe, Vollwertkost hervor..
Kalorien nicht das beste Maß für den Nährwert.. Lektüre Max-Bircher-Benner, Ragnar Berg S.160f
Krebspatienten sollten sich vegetarisch ernähren S.38
Kampagne gegen übermäßigen Konsum von Fleisch, Süßigkeiten, Fett..
Rückkehr zu naturgemäßeren Nahrungsmitteln wie Getreide, Früchte, Gemüse S.141
wenig Fleisch.. S.146
nationalsozialistische Bemühungen den Verzehr von rohem Obst/Gemüse zu fördern.. frisch statt aus der Dose.. S.157,146
wildwachsende Pflanzen identifizieren die sich für Kräutertees eignen..
Kinder sollen Eltern auffordern solchen deutschen Tee zu trinken S.182
in vielen SS-Kasernen und Konzentrationslagern Kräutergärten angelegt S.160
Himmler kritisierte Kunsthonig für die Waffen-SS und die Verfälschung von Nahrungsmitteln.. zu große Macht der Lebensmittelkonzerne S.161
in Dachau biodynamischer Honig produziert S.13,313
Mindestgehalt von Vollkornmehl im Brot staatlich verordnen S.161
Bäckereibetriebe per Gesetz angehalten Vollkornbrot zu produzieren S.13
Produktion von Vollkornbrot und süßem Most S.145
Coca Cola als für Kinder ungeeignet eingestuft S.169
1937 verbietet Hans Reiter die Aufhellung von Mehl S.196
1939 Bemühung künstliche Süßstoffe wie Saccharin einzuschränken S.196
1939 Empfehlung krebserregende Farbstoffe in Lebensmitteln zu verbieten S.192
1940 Kampagne um die Fettleibigkeit in der SS zu bekämpfen S.160
1940 und 1941 48000 RM zur Erforschung von Krebsrisiken bei Lebensmittelfarbstoffen S.193
Hans Reiter drängte Produzenten von Teerfarbstoffen die Verwendung von
Lebensmittelfarben zu stoppen oder einzuschränken..
Farbstoffmenge in Puddingpulver halbiert.. andere ganz weggelassen..
Farbstoffe in Tomaten, Marmeladen reduziert.. grüne Farbe bei Gemüse..
weniger Farbe in die Butter.. Produktion Buttergelb eingestellt S.193
synthetische Aromastoffe nur in winzigen Packungen verkauft..
Warnhinweise auf Verpackungen S.194
1941 Verbot der Lebensmittelfarbe Buttergelb S.19,195
Verbot Teerfarbstoff 4-Dimethylamino-azobenzol = Buttergelb S.191
Zugeständnisse von Produzenten Brot, Zuckerwaren, Käse, Marzipan, Speiseeis,
nichtalkoholische Getränke zum Verzicht auf Farbstoffe S.193f
1944 Proteste von Ärzten gegen Verwendung von Lebensmittelfarben S.195
1940 Insektzide Pyrethrum, Chrysanthol ersetzen Arsen..
Einsatz von Nikotin als Pestizid gefördert S.125
1942 Verbot arsenhaltiger Pestizide in Deutschland für den Weinbau..
für Erdbeeren und Tomaten strenge Vorschriften S.125
Ernährungswissenschaftler betonen wie wichtig es sei Lebensmittel
ohne künstliche Farbstoffe und Konservierungsmittel zu sich zu nehmen S.14 Proctor
 
"Rachitis-Prävention bei Säuglingen durch Vitamin D2 ab 1939.. Notstand 1941 beendet.." S.63 Eschenbruch: 'Arzneimittel des 20. Jahrhunderts: 13 historische Skizzen von Lebertran bis Contergan'  
"Ernährungsversuche an Zwangsarbeitern -> 125mg Vitamin C pro Tag.. Vitamin C-Aktionen für Schulkinder und Wehrmacht mit Cebion-Tabletten.. besondere Sorte mit Vitamin C aus Hagebutte für Wehrmachtsangehörige und Waffen-SS.. Versuche im Kräutergarten KZ Dachau.. 1940 gilt Deutschland mit 180t als größter Ascorbinsäureverbraucher der Welt.." S.181f Melzer: 'Vollwerternährung. Diätetik, Naturheilkunde, Nationalsozialismus, sozialer Anspruch' MedGG-Beihefte 20  
  "Vitamine in Leber produziert? S.188
fett- und wasserlösliche Vitamine S.188
Vitamin B1 gg. Beriberi S.188
Vitamin B2 gg. Pellagra 1925 S.188
Vitamin C gg. Skorbut S.188
Vitamin D gg. Rachitis.. über Sonnenlicht.. 0.01mg/Tag ausreichend S.188
Vitamin E gg. Unfruchtbarkeit.. 1927 S.18
Vitamine durch Verarbeitung, Lagerung zerstört.." S.188 Proctor
 
  -> Ernährung: Fasten  
"Heilkraft des Hungerns.. ständiges Fasten hält gesund.. kalorische Restriktion verlängert Leben um 50%.. Experimente mit Spinnen, Fischen, Mäusen, Affen.. Rhesusaffen mit 30% weniger Kalorien -> weniger Fett, Fell weniger struppig, weniger Haarverlust, weniger Falten.. weniger Diabetes Typ2, Krebs, Schlaganfall, Demenz.. Spiegel 50 2006.."  
"seit Jahrzehnten bekannt: Kalorienreduzierung
+ verlängert Lebenszeit
+ verzögert Alterung
+ unterdrückt Krebs bei Säugetieren
+ verbessert Zellatmung
McCay, Crowel, Maynard: "The effect of retarded growth upon the length of the life span and upon ultimate body size" J Nutr 10 63-79 1935
Weindruch, Walford: "The Retardation of Aging and Disease by Dietary Restriction" Thomas 1988..
Lin, Kaeberlein, Andalis, Sturtz, Defossez, Culotta, Fink, Guarente: "Calorie restriction extends Saccharomyces cerevisiae lifespan by increasing respiration" Nature 418,6895 344-348 18.7.2002 Bierhefe lebt länger durch weniger Kalorien..
 
  "wer weniger ißt lebt länger und gesünder.. nachgewiesen.. INDY-Protein.." idw 29.10.02  
"Heilfasten nach Buchinger.. 2-4 Wochen.. Obsttag, Glaubersalz, Kräutertee, Obst-/Gemüsesaft, 2-3 Liter Wasser.. 150-300kcal.. Obsttag am Schluss.." WE53  
"Fastenkur nach F.X. Mayr.. morgens Glaubersalz -> Darmreinigung.. trockene Semmeln, löffelweise Milch, 2-4 Liter Wasser/Kräutertee.. Entschlackung, Entgiftung, Entwässerung.." WE53  
  "Eiweißmangel durch Unterernährung/häufiges Fasten -> Eiweißdepots in Leber/Muskulatur abgebaut -> Wachstumsstörungen, Muskelschwäche, Störung Leberfunktion.. " WE19  
  -> Bewegung  
"im Körper Rhythmen wie Atmung, Herzschlag, Verdauung, Schlaf/wach, Leistung/Erholung.. bei Störung Krankheit -> Autogenes Training, Yoga, Atemtherapie, Ausdauertraining.." WE4  
"Bedeutung bewegter Muskeln:
+ Muskeln als größtes/wichtigstes Stoffwechselorgan
+ bewegte Muskeln stellen alle benötigten Medikamente her.." WE30
 
"die Muskeln haben direkten Einfluß auf die Leistungsfähigkeit der
+ Organe -> Herz, Lunge, Niere, Leber, Galle, Milz
+ Drüsen
+ Gelenke.. je fitter die Muskeln um so fitter die Organe.. use it or loose it.." WE30
 
"Diabetes II ist eine typische Bewegungsmangelerkrankung.." WE30  
"Motivation zu mehr Bewegung aufbauen:
+ nach Arbeitstag noch wohl/energiereich fühlen
+ schlanker werden
+ ohne große Anstrengung rasch gehen/laufen können
+ kräftiger werden
+ ohne Angst vor Stürzen bewegen können -> Koordination
+ Besserung trotz Rückenschmerzen
+ Knochen stärken
+ Wohlbefinden steigern trotz Krankheit.." WE31
 
"Bewegung fördert Bau neuer Nervenverbindungen
-> mehr geistige Leistungsfähigkeit, bessere Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit
-> bessere Koordination, Gleichgewicht, Raumorientierung
Bewegung verbessert vegetative Regulation
-> Abbau Stresshormone, raschere Erholung, weniger Schlaflosigkeit, Nervosität, Konzentrationsschwäche.." WE30
 
"Ausdauerbewegung hochwirksam
+ baut Muskelmasse auf, Knochen, Gelenke, Nerven.. Ausschüttung Endorphine..
+ kräftigt Herzmuskel -> mehr Herzleistung, Durchblutung, Sauerstoff an Zellen
+ Blutdruck normalisiert sich -> Herz arbeitet sparsamer, Ruhepuls sinkt
+ weniger Gefäßverkalkung, arterielle Verschlusskrankheiten, Herzinfarkt, Schlaganfall
+ Herz-/Kreislaufrisiko sinkt bis zu 80%
+ weniger Thrombosen, Krampfadern, Stauungsbeschwerden
+ Lunge leistungsfähiger -> weniger Asthma, Lungenerkrankung COPD
+ besserer Stoffwechsel -> weniger Diabetes, Gicht, Krebs, Karies, Osteoporose
+ Krebsrisiko sinkt 32-72%
+ besseres Immunsystem, weniger Depressionen -> bessere Stimmung
+ höhere Elastizität Blutgefäße -> weniger Rissgefahr (hämorrhagisch)
+ Rückbildung Arteriosklerose, kleineres Sterberisiko (Texas-Studie)
+ Aufbau neuer Nervenverbindungen -> mehr geistige Leistungsfähigkeit
+ bessere Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit, weniger Alzheimer
+ bessere Koordination, Gleichgewicht, Raumorientierung
+ bessere vegetative Regulation, Abbau Stresshormone
+ weniger Schlaflosigkeit, Nervosität, Konzentrationsschwäche
+ reduzierte Alterung.." WE30
 
  "mit Intervalltraining Ausdauer steigern.. Dauerbelastung ein paar Mal durch kurze Extrembelastung unterbrechen.." WE33  
"Kunhardt-Methode:
+ Prinzip der subjektiven Unterforderung.. z.B. 3x 15min / Woche
+ 1h/Woche -> Blutdruck/Blutzucker/Cholesterin sinken, zufriedener, optimistischer
+ der Körper produziert selbst Medikamente für die eigene Gesundheit
+ günstigste Erfolge mit lockerer Bewegung (Joggeln)
+ Widerstand gegen Erdanziehung -> größte Stoffwechselreaktion
+ isometrisches Training -> schnellster Muskelzuwachs, Knochenhärtung
+ keine Zeit und trotzdem fit -> Minutentraining in Alltagssituationen wie Auto, Büro..
+ dauerhafter Erfolg durch hohe Motivation durch Wissen.." WE30
 
  "Regelmäßigkeit wichtiger als Intensität -> konsequent Treppen steigen, spazieren gehen, schwimmen, radeln, flottes Gehen.. muss Spaß machen.." WE30  
  "moderate Bewegung günstig: Laufen mit Verstand
- Überforderung -> Sauerstoffdefizit -> Milchsäure, Verkrampfung, Verspannung
+ subjektive Unterforderung -> Sauerstoffgleichgewicht, anstrengungslos, entspannend -> mehr Lauflust, mehr nützlicher Effekt.. Ausdauersportler gesünder.." WE30
 
  "Bewegung ohne vs. mit Anstrengung:
+ ohne Anstrengung -> 60% der max. Herzfrequenz -> 8kcal/min verbrannt, 3/4 aus Fettgewebe = 6kcal..
+ mit Anstrengung -> 80% der max. Herzfrequenz -> 16kcal/min verbrannt, 1/2 aus Fettgewebe = 8kcal.." WE30
 
  "Trampolinschwingen:
+ alle Muskeln anspannen/entspannen -> 68% mehr Sauerstoff als Joggen
+ 5min entspricht Sauerstoffaufnahme eines 3000m-Laufs.. 10min reichen..
+ Puls soll 90-120 Schläge/min sein.." WE30
 
  "alltägliche Bewegungen nutzen: Treppe statt Lift, Gartenarbeit, zu Fuß zum Kollegen statt mit Telefon, stehen statt sitzen, Fußweg statt Bus, Fahrrad statt Auto.. 350kcal pro Tag bedeuten -16kg in einem Jahr.." WE30  
  "Übungen wie Bettübungen, Badezimmerübungen, Ankleideübungen, Autoübungen, Küchenübungen, Büroübungen, Supermarktübungen, Fernsehübungen.." WE30  
"Bewegungsmangel als Risikofaktor:
- Abbau Muskeln, Knochen, Stützgewebe -> Haltungs-/Gelenkschäden, Fettgewebe
- Abnahme Herzleistung, Lungenvolumen -> Bildung Ablagerungen.." WE30
 
"nie zu spät sich mehr zu bewegen -> auch Ältere können Muskelmasse aufbauen
+ Kraft, Ausdauer steigern
+ Wohlbefinden steigern durch mehr Endorphine.." WE30
 
  "im Altertum in Griechenland/Italien Bäder und Leibesübungen.." WE1  
  "dicke Kinder wurden in Griechenland nicht geduldet.. kamen ins Gymnasion=Fitness-Center.." Konz: 'Der große Gesundheits-Konz'  
  "Turnvater Jahn.. Friedrich Ludwig Jahn.. deutsche Turnbewegung.. deutscher Turnerbund.." WE1  
  "Sebastian Kneipp: Wasser, Bewegung, Heilpflanzen, Ernährung, Ordnung.." WE1  
  "naturverbundene Wandervogel-Bewegung.." S.164 Proctor  
  "meide Bewegungsmangel.." WE1  
  "Anfänger sollten mit kurzen Übungszeiten starten.. 10-20min.." WE33  
  "je besser trainiert, um so geringer der Ruhepuls.. vor Messung ruhen oder 20min entspannt sitzen/liegen.. Absenkung durch Betablocker ggf. beachten.." WE33  
  "Bewegung verlangsamt den Alterungsprozeß.. durch Bewegung jung bleiben oder sogar physiologisch jünger werden.. 8000-9000 Schritte pro Tag.." WE30  
"wie lange trainieren pro Tag:
+ messbare Veränderung durch 3 Minuten Training pro Tag
+ deutliche Verbesserung durch 6 Minuten Training pro Tag
+ Quantensprung durch 12.5 Minuten Training pro Tag 6x in der Woche.." WE30
 
"durch 11-24 Minuten Training an 5 Tagen/Woche Herzinfarktrisiko -46%.." WE30  
"Ausdauersportarten moderat betreiben.. nach dem Prinzip der subjektiven Unterforderung.." WE30  
"NASA-Studie: beim Trampolinspringen +68% Kondition/Muskeln als beim Laufen -> 10min Trampolin statt 30min laufen.. sanft schwingen statt hart joggen trainiert Gleichgewichtssinn, Motorik, Muskulatur, Stoffwechsel.."  
  "Kalorienverbrauch durch Bewegung bei 75kg:
+ Fallschirmspringen 20kcal/min
+ Klettern 17
+ Fitnesstraining, Geländelauf 15
+ Jogging 13
+ Kanu/Kajak 12
+ Ski 10
+ Badminton, Skilanglauf 9
+ Radfahren 7
+ Tanzen 6.." WE34
 
  "Kalorienverbrauch beruflich:
+ Holzfäller, Fußball, Metallarbeiter 420kcal/h
+ Briefträger, Verkäufer, Schuster 300
+ Mechaniker, Tischler, Lehrer 150
+ Büroarbeit, PKW-Fahren 90.." WE34
 
  -> Stress, Entspannung  
  "Stress bereitet Körper in bedrohlichen Situationen auf Leistungsabgabe vor:
+ Kampf, Flucht
+ Streitgespräche Familie
+ Ärger mit Handwerkern, im Beruf
+ zu hohe Alltagsanforderungen -> öfter Erholungsphasen nötig, tags/nachts.." WE15
 
"Stressreaktion bereitet auf große Leistung vor:
- erhöhte Muskelanspannung
- schnellerer Herzschlag, schnellere Atmung
- Zusammenziehung Gefäße -> Erhöhung Blutdruck
- veränderte Verdauung, Kontraktion Magen
- Schwitzen
- Freisetzung Blutzucker, Blutfette
- Erhöhung Gerinnungsfaktor Blut
- bessere Durchblutung Muskulatur
- Hemmung entzündungsfördernde Substanzen Immunsystem.." WE15
 
"vegetatives Nervensystem:
reagiert auf Stress sofort -> versetzt Körper in Alarmzustand
-> Sympathikus aktiver, Parasympathikus weniger aktiv
-> Verspannungen, weniger Entspannung
-> Stress-Symptome Verdauung, Insulin, Iris, Herz, Atmung, Schweiß, Immunsystem.." WE15
 
"humorale Stressantwort über Neurotransmitter, Hormone:
reagiert auf Stress verzögert -> versetzt Körper in Alarmzustand
-> Hypothalamus, Hypophyse, Nebennieren
-> Hormone corticotrophes Releasing CRH, adrenocorticotrophes ACTH
-> Nebennierenhormone (Mark) Adrenalin, Noradrenalin, (Rinde) Cortisol
-> Blutzucker, Blutdruck, Herzschlag, Immunsystem..
-> mehr Adrenalin -> Angst
-> mehr Noradrenalin -> Aggression
-> Cortisol hemmt Interleukin2 IL2 -> entzündungshemmend.." WE15
 
"Allgemeines AdaptionsSyndrom AAS bei Stress (Hans Selye):
- Alarmreaktion Sympathikus -> biochemische Veränderungen -> Symptome
- Phase der Resistenz Parasympathikus -> Symptome weg, sensibler gg. Einflüsse
- Erschöpfung -> erneut Alarmreaktion.." WE15
 
"Syndrome durch chronischen Stress:
- Anspannungssyndrom: muskuläre Verspannungen, reduzierte Durchblutung, Konzentrationsprobleme, Schmerzen, Kopfschmerzen, Kreuzschmerzen ohne Befund, Osteoporose, Krampfneigung in Ober-/Unterschenkeln, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, übermäßige Aktivierung Sympathikus
- Erschöpfungssyndrom: Lustlos, müde, Körper kann nicht mehr. Ausruhen hilft verzögert -> in kleinen Schritten wieder fit werden, sich die Zeit dazu gönnen
- Vegetative Entgleisungen: Migräne, Herzrasen/Schweißausbrüche, Panikattacken, Licht-, Geräuschempfindlichkeit, plötzlicher Durchfall, Erbrechen, Ohrgeräusche, Schwindel.. danach geht es den meisten Menschen wieder gut.." WE15
 
"Stressmodell der Daily Hassles = alltägliche Schwierigkeiten
- viele kleine Schwierigkeiten sammeln sich an
- führen irgendwann zu Symptomatik
Jeder, auch der mit dem dicksten Fell bekommt irgendwann Symptome
eine Person ist verletzlicher als eine andere = Vulnerabilität.." WE15
 
"Balance-Modell -> Ausgleich schaffen, Balance herstellen:
- Stressoren: Arbeit, Einkauf, Erziehung, Nachbarn, Pflegefall..
+ Wohlfühlelemente: was macht Spaß? was bringt Entspannung? was gibt Sinn? was gibt Gefühl von Kraft/Vitalität? Hobby, Spaziergang, Sonne, PMR.." WE15
 
"2-stufiges Stressmodell von Lazarus und Launier
= Empfindung von Stress durch zweistufige Bewertung
+ primäre Einschätzung: Situation: gefährlich oder nicht
+ sekundäre Einschätzung: Ressourcen: beherrschbar oder nicht.." WE15
 
"ABC-Modell von Albert Ellis
+ Auslöser -> welche Ereignisse lösen Stress aus?
+ Bewertung -> wie bewerte ich diese Ereignisse?
+ Consequence -> was folgt dann?
Stressgedanken auf die Spur kommen -> hilfreichere Gedanken finden, statt Psychoanalyse das Verhalten durch Konfrontation mit selbstschädigenden Gedankenmustern/Glaubenssätzen verändern.." WE11,90
 
  "Stressmanagement: Umprogrammierung nicht gewünschten Verhaltens:
+ 'es geht mir gut'
+ 'ich fühle mich wohl'
+ 'ich bin gut drauf' -> Resilienz steigern=Widerstandsfähigkeit.." WE15
 
"Stressreduktionstraining:
+ Stress-Symptome erkennen -> Liste
+ Stress erklären
+ für Ausgleich sorgen -> Balance-Modell
+ Entspannung -> Yoga, PMR, QuiGong, Tai Chi.. Parasympathikus ansprechen
+ Umgang mit Stressgedanken -> ABC-Modell von Ellis.." WE90
 
"Stressbewältigung:
+ Entspannung
+ Ausdauerbewegung Wandern, Laufen, Langlauf, Rad, Schwimmen, Rudern
+ dysfunktionale Gedanken stoppen: Stopp-Regel, Positiv-Heft.." WE15
 
  "meide zu viel Stress/Reize, persönliche Risiken/Gene.." WE1  
"Entspannungstraining:
+ Aromatherapie -> ätherische Öle
+ Musik gezielt zur Angstlösung
+ Farben -> Gardinen, Folien, Tapeten, Kleidung, Essen
+ Massage -> entspannt Haut/Muskeln
+ Shiatsu -> Druck mit Fingern, Handfläche, Ellbogen, Knie löst Stau
+ autogenes Training -> Autosuggestion, persönliche Leitsätze
+ Biofeedback -> lernen Werte bewusst zu verändern
+ Meditation -> Gehirnsynchronisation, wie REM-Traumphase
+ mentales Training -> Realität mental neu erschaffen
+ Eutonie -> zu eigener Bewegung finden
+ progressive Muskelrelaxation -> anspannen + entspannen
+ Qi Gong -> sanfte, ruhige Bewegungen im Liegen, Sitzen, Stehen, Gehen
+ Tai Chi Chuan -> langsame weiche Bewegungen mit meditativem Charakter
+ Yoga -> in sich selbst Ruhe, Erfüllung finden.." WE13
 
"Massage ist hervorragendes Entspannungsmittel -> Vorbeugung von vielen Krankheiten.." WE13  
"Schlaf als größter präventiver Faktor gegen Erschöpfung, Tod.. jedes Labortier das ständig wach gehalten wurde starb meist innerhalb 19 Stunden.. Veränderungen in Leber, Gehirn, Nebennieren.." S.282 Maxwell  
  -> Psyche  
  "früherer Tod durch negative Aussagen chinesischer Astrologie.." S.57 Galland  
  "weniger Todesfälle in Woche vor wichtigem chinesischem Fest.." S.57 Galland  
  "Epidemien treten dort auf wo gesellschaftliche Mängel sind.." S.14 Galland  
"Lachen ist die beste Medizin.. verbessert Durchblutung, beugt Herz-/Kreislauferkrankungen vor.. in USA Lachclubs.. nach Lachanfall reduzierter Herzschlag, Blutdruck, weniger Stresshormone, mehr Endorphine, Stimme weicher/freundlicher.. Gelotologie=Wissenschaft vom Gelächter.." WE50  
  "Glück entsteht in uns selbst.. wer seinem Glück ständig hinterherläuft erlebt es nie
+ wo echte Armut herrscht (Miete/essen) sinkt Lebenserwartung rapide
+ Zufriedenheit Einkommen im Vergleich mit Kollegen, Freunden
+ Zufriedenheit im Beruf
+ Glück durch Entfernung des Störenden? Scheidung?
+ Glück liegt in der Freiheit -> das Unnötige erkennen und loslassen
+ Glück liegt nicht in der Zukunft.. genießen geht nur im Jetzt.." WE9
 
  "zuerst sollte man wissen wo man hin will.. dann findet man heraus wie man am besten dorthin gelangt.." WE89  
  "Wünsche zu haben ist immer gut
+ Wünsche eröffnen neue Perspektiven
+ Wünsche lassen uns an etwas glauben
+ Wünsche sind die treibende Kraft hinter unserem Verhalten
+ Wünsche füllen unsere Welt mit Fantasie und machen sie bunt und lebenswert
+ Wünsche und Träume geben Hoffnung und Richtung und dem Leben einen Sinn
+ Wünsche und Träume müssen nicht in Erfüllung gehen
+ wenn ein Wunsch und ein Zufall einander begegnen.. passen sie zusammen?
+ mit Träumen beginnt die Realität.. Daniel Goeudevert.." WE89
 
  "Ziele entstehen aus Wünschen -> verfassen Sie eine Wunschliste:
+ alle Wünsche/Träume notieren - egal welcher Art, auch echte Herzenswünsche
+ was würde ich tun, wenn ich könnte wie ich wollte?
+ wie würde ich dann sein?" WE89
 
  "verfassen Sie eine Liste der Lebensaufgaben
+ alle Aufgaben des Lebens notieren, was das Leben von uns will.." WE89
 
  "je genauer das Bild Ihrer Zukunft ist umso sicherer können Sie sein es auch wirklich zu schaffen.." WE89  
  "Ziele sollten sein:
+ wünschenswert
+ positiv formuliert, keine Verneinung -> bei 'nicht' Rauchen denkt man ans Rauchen
+ erlebbar, sensorisch nachvollziehbar -> Zeitreise in die Zukunft
+ kontrollierbar -> Ziel erreicht?" WE89
 
"Erreichen von Zielen:
- wie wünschenswert ist das Ziel?
- kann ich es erreichen? lohnt es sich es anzustreben?" WE10
 
  "Selbstsabotage im 4-Felder-Schema ansehen:
- welche Vorteile bietet der Istzustand -> hindert das Ziel zu erreichen
- welche Nachteile hat der Zielzustand -> macht es unattraktiv zu erreichen.." WE89
 
"Reframing = Umdeutung
+ Situation mit anderen Augen sehen -> leichter damit umzugehen
+ Umdeutung der Rolle als Opfer ("die Sucht überkommt mich einfach") in aktive Rolle, aus der heraus bessere Entscheidungen getroffen werden können
+ Umdeutung von negativ wahrgenommen in positiv wahrgenommen -> z.B. Scherben bringen Glück.."
 
"kognitive Rekonstruktion = weg vom wenig motivierenden Denken Gewicht reduzieren zu müssen -> attraktiveres Ziel mehr Lebensqualität durch besseres Gesundheitsverhalten zu erreichen.." WE54  
"Kinder oft mit Essen getröstet/belohnt -> begünstigt Übergewicht.." WE60  
  "Faltermaier: Gesundheit bedeutet psychisches Wohlbefinden:
+ psychische Ausgeglichenheit (innere Ruhe)
+ positive Stimmung (Lebensfreude, Zufriedenheit).." WE2
 
"Bochumer Gesundheitstraining -> psychologischer Aspekt.. Hilfe zu
+ Selbstvertrauen
+ Beziehungen
+ Lebensweg.. Buch Beitel 1996.." WE46
 
"wahrgenommene Selbstwirksamkeit als einer der stärksten Prädiktoren von Gesundheitsverhalten bewährt.. schützt Gesundheit.. Kinder halten alle Ziele für erreichbar, geht später verloren.
+ Verstehbarkeit: erklärbar im Gegensatz zu chaotisch/zufällig
+ Handhabbarkeit: Schwierigkeiten lösbar, notfalls mit Freunden
+ Sinnhaftigkeit: wo liegt der Sinn.." WE40,10
 
"Selbstwirksamkeit=Kohärenzgefühl schützt die Gesundheit
+ Ziele setzen und diese auch erreichen -> Selbstwirksamkeit
+ wirkungsvoller Teil des Ganzen statt hilfloser Spielball des Schicksals
+ lösbare Herausforderung statt sich selbst erfüllende Prophezeihung.." WE10
 
  "Quellen der seelischen Gesundheit
+ Zuversicht, Selbstvertrauen, positives Selbstwertgefühl
+ Überzeugung wichtige Ereignisse selbst beeinflussen zu können
+ Vertrauen, Neugier auf das Leben, Sinn des Lebens
+ Herausforderung.." WE1
 
  "soziale Faktoren der Gesundheit (Alameda County-Studie)
+ enge soziale Bindungen (Ehepartner)
+ weniger enge soziale Bindungen (Freunde/Verwandte)
+ schwache soziale Bindungen (Mitgliedschaften)
+ keine sozialen Bindungen.." WE1
 
  "wenig soziale Kontakte bedeuten
- deutlich mehr Sterblichkeit
- mehr Herzinfarkt, Schlaganfall
- mehr Tabak, Alkohol, Bewegungsmangel, Übergewicht..
Alameda County Studie. Berkman, Syme 1978.." WE1
 
  "mehr soziale Kontakte bedeuten
+ weniger koronare Herzkrankheit 3809 Japaner-Amerikaner.. Berkman 1985
+ weniger PSA.. Stone et al 1999
+ bringt so viel wie der Verzicht aufs Rauchen.. House et al 1988
+ weniger Schwangerschaftskomplikationen, schwerere gesündere Babys
+ bei Brustkrebs 36.6 (vs. 18.9) Monate Überleben.. Spiegel et al 1989.." WE1
 
  "Singles sterben 2x so rasch wie Verheiratete.. Schwarzer & Lepin 1992.." WE1  
"12 Stadien des Burnout-Syndroms:
1. Zwang, sich zu beweisen -> Überschreiten eigener Grenzen
2. Mehrarbeit in Freizeit erledigt
3. Aufputschmittel, Schlafstörungen
4. Unausgeschlafenheit, Fehlleistungen
5. Rückbau soziale Beziehungen -> Beziehungs-Burnout
6. Gefühl mangelnder Anerkennung
7. Ohnmachtsgefühle, psychosomatische Beschwerden
8. Emotionen und soziales Leben verflachen
9. automatenhaftes Funktionieren
10. Gefühl innerer Leere
11. Einstellung zum Leben wird negativ
12. Gesundheit lebensbedrohlich gefährdet (Suizidgefahr).." WE16
 
  -> Suchtstoffe, Drogen  
"300 Mio Raucher in China.. 160 Mio leiden an Bluthochdruck -> Leid, Behinderung, vorzeitiger Tod.." S.XII WHO: "Preventing chronic diseases" 2005  
"jedes Jahr sterben 4.9 Mio Menschen wg. Tabakmissbrauch.." S.6 WHO: "Preventing chronic diseases" 2005  
  "1883 Gründung Deutscher Verein gegen den Alkoholismus S.163
führende deutsche Anti-Alkohol-Zeitschrift 'Auf der Wacht' S.166
1919-1933 in den USA Prohibition S.164
Henry Ford: Prohibition hat 8h-Tag und 5-Tagewoche ermöglicht S.174
1933 Gesetz verbietet Anzeigen für alkoholische Erzeugnisse für Junge S.167
1933 19 regionale und 254 lokale Vereinigungen gegen Alkohol S.164
Arbeiter-Abstinentenbund in Österreich S.164
1934 Trinker in Konzentrationslagern interniert S.177
1935 erweiterte Kampagne gegen Alkoholmissbrauch S.167
1936 verschärftes Werbeverbot um Jugendliche vom Alkohol abzuhalten S.169
nichtalkoholische Fruchtsaftgetränke bekamen Stempel 'Jugendwert' S.169
1939 Andeutungen gesundheitsfördernder Eigenschaften von Weinbrand, Likören, Schnäpsen untersagt.. Ausnahme Kräuterbitter..
Aussagen verboten wie 'flüssige Nahrung', Mageninspektor, Blutlikör..
harte Strafen bei Übertreten dieser Gesetze S.167
1939 Gesetz verbietet Alkoholverkauf in Wirtshäusern S.169
1940 Teeaktion von Robert Ley um Bier bei der Arbeit durch Tee zu ersetzen..
120.000kg Schwarztee an Fabriken mit >28°C Arbeitsklima S.168
Kampagne mehr Süßmost, Obstsäfte, Gemüsesäfte, Mineralwasser
und alkoholfreies Malzbier zu trinken S.168
neue Generation von Getränken aus verflüssigtem Gemüse..
neue Methoden der Produktion alkoholfreier Getränke S.168f
Produktion von Obstsäften stieg von 16 Mio Liter 1930 auf 5-fache Menge 1937..
Preise sanken stark S.169
1938 Süßmost als offizielles Volksgetränk S.169
Bierkonsum sank von 86 Liter 1929 auf 59 Liter 1936.. 1913 ~120 Liter.." S.172 Proctor
 
  "um 1620 Widerstand gegen Tabakrauchen, -kauen, -schnupfen S.200
1691 Todesstrafe für Raucher in Lüneburg
1723 Rauchen in Berlin verboten
1742 Königsberg
1744 Stettin.. harte Strafen bei Übertretung
1764 öffentliches Rauchverbot wg. Brandgefahr S.203
1890 technische Verfahren um Nikotin zu verdünnen/zu entziehen S.230
1904 Deutscher Tabakgegnerverein S.204
1910 Bund Deutscher Tabakgegner in Trautenau
1912 in Hannover, Dresden S.204
1920 Bund Deutscher Tabakgegner für die Tschechoslowakei in Prag..
Bund Deutscher Tabakgegner für Deutschösterreich in Graz S.204
1927 Edgar Bejach fordert Rauchverbote in Zügen, Passagierschiffen, öffentlichen
Warteräumen.. Krankenkassen sollen Gefahren öffentlich bekannt machen S.205
Kampf gegen das Rauchen mit einer Kombination aus Propaganda,
Öffentlichkeitsarbeit und amtlichen Erlassen S.227
Gefahren des Tabaks in den Grundschulen behandeln S.227
1934 Slogan: Die deutsche Frau raucht nicht ! S.247
1938 Rauchverbot in Gebäuden der Luftwaffe und Post S.231
Rauchverbot Arbeitsplatz, Verwaltungsgebäude, Krankenhäuser, Altersheime S.231
Nichtraucherabteile, Strafe 2 RM S.231
1939 Reichsstelle gegen Alkohol- und Tabakgefahren S.227
1939 Verordnung über nikotinarmen und nikotinfreien Tabak S.230
1939 Rauchverbot in NSDAP-Büros S.231
Rauchverbot für alle uniformierten Polizeibeamten und SS-Offiziere im Dienst S.231
Rauchverbot für Soldaten auf Straßen, bei Märschen, kurzen Dienstpausen S.232
bis 1940 5% der deutschen Ernte nikotinfreier Tabak S.230
Kampf gegen den Tabak.. Nikotin schädigt die gesamte Bevölkerung S.38
erste großangelegte Nichtraucherkampagne der Welt S.13
Fahren unter Einfluß von Zigaretten unter Strafe gestellt S.214
Höhere Tabaksteuern, Werbeverbote, Tabakberatungsstellen, Hitler-Jugend
und Bund Deutscher Mädel verteilten Schriften gegen das Rauchen S.228
Rauchfreie Restaurants und Toiletten eröffnet S.230
1941 Amt zur Registrierung von Süchtigen und zur Bekämpfung der Sucht S.218
1941 Rauchverbot in Straßenbahnen und Luftschutzräumen S.232
1941 Hitler verbietet Anbauausweitung für Tabak S.236
1941 Rauchverbot in Uni Jena S.241
NS-Deutschland berühmt dafür mit Drogenhändlern hart zu verfahren S.219
Erforschung nikotinfreier Zigaretten S.230
1943 Rauchverbot unter 18 Jahren in der Öffentlichkeit S.232
1944 Rauchverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln S.232
es gelang viele Frauen vom Rauchen abzuhalten..
viel mehr deutsche Frauen wären an Lungenkrebs gestorben wenn
die Erkrankungen so schnell angestiegen wären wie in den USA.." S.304 Proctor
 
  "meide Genussmittel-/Medikamentenmissbrauch.." WE1  
  "Tests für Alkoholabhängigkeit:
+ Lübecker Alkoholabhängigkeits- und -missbrauchs-Screening-Test LAST
+ Alcohol Use Disorders Identification Test AUDIT.." WE39
 
  Abrolat: "Schweregradbestimmung bei chronischer Alkoholabhängigkeit" Dissertation Uni Tübingen 2002  
  -> Medikamente  
"Medikamente als Nährstoffräuber: Abführmittel, Ammoniumchlorid, Antibiotika, Antidepressiva, Antigerinnungsmittel, Antientzündungsmittel, Antihistamine, Antisäuremittel, Anti-Rheuma-Mittel, Aspirin, Salicylate, Beruhigungsmittel, Betablocker, Chemotherapie, Cholesterinsenker Statine, Corticosteroide, harntreibende Mittel, Pille, Gichtmittel, Koffein, Mittel gg. Magengeschwüre, Diabetesmittel, Antiepileptika, Asthmamittel, ACE-Hemmer=Blutdrucksenker, CSE-Hemmer, Schmerzmittel, Appetitzügler, Krampflöser, Schlafmittel, Tuberkulosemittel, Neuroleptika, Hypnotika, Sulfonamide.."  
"Medikamente verarmen an Nährstoffen: "Drug influences on nutrient levels and depletion"
- Aspirin: Folsäure, Eisen, Vitamin C
- NSAIDs Diclophenac, Ibuprofen: Eisen, Folsäure
- Antibiotika: B-Vitamine, Vitamin A, K, Magnesium, Kalium, Kalzium, Eisen, Zink, L-Carnithin
- Anti-Prozozoen-Mittel: Folsäure, Magnesium
- Anti-Tuberkulose-Mittel: B-Vitamine, Vitamin D, K, Folsäure, Eisen, Kupfer, Zink
- Antivirale Mittel: Magnesium
- Antikrebsmittel: Magnesium, Kalium, Zink, B-Vitamine, Vitamin E, L-Carnithin
- Diabetes-Mittel: Magnesium, B-Vitamine
- Gicht/Rheuma-Mittel: B-Vitamine, Kupfer, Eisen, Magnesium, Zink
- Blutdrucksenker: B-Vitamine, Zink
- Cholesterinsenker: Q10
- Histaminblocker: Kalzium, Chrom, Eisen, Zink, B-Vitamine
- Abführmittel: Kalzium, Vitamin A, D, E, K, Magnesium, Kalium, Betacarotin
- EDTA: Zink
- Sonnenschutzmittel: Vitamin D
- Hormone: Kalzium, B-Vitamine, Vitamin A, C, D, Chrom, Strontium, Kalium, Magnesium, Zink
 
  "Polypharmazie = regelmäßige tägliche Einnahme ab 5 Medikamente.. Wirkung nicht vorhersehbar.. über 80 durchschnittlich 9.3 Tabletten.. Zahl der Arzneien pro Patient in 4 Jahren verdoppelt.. je älter die Patienten und je mehr Medikamente desto größer Risiko für stationäre Notfalleinweisungen.. Prävention vor zu viel Medikamenten.." Siegmund-Schultze: "Polypharmakotherapie im Alter: Weniger Medikamente sind oft mehr" Dtsch Ärztebl 109,9 A418-A420 2.3.2012  
  "meide Medikamentenmissbrauch.." WE1  
  "nationalsozialistische Ärzte beklagen zu häufigen Medikamenteneinsatz S.14
Förderung der pflanzlichen Medizin.. von 1934-1937 steigt Anbaufläche für
Gewürz- und Heilkräuter von 820 auf 8396 Hektar.. Schulkinder sammeln heimische Kräuter.. sogar das Militär interessiert sich dafür S.298
Naturheilmethoden mit großer Begeisterung aufgenommen..
Gefahren durch zu langen Hautkontakt beim Sammeln/Weiterverarbeiten S.298
um 1938 legen SS-Botaniker unter Himmler in Dachau riesige Kräutergärten an..
weltweit größte kräutermedizinische Forschungsstätte auf 80 Hektar im Dachauer Moos.. hochprofitabel.. nach 1945 weitergeführt.." S.299 Proctor
 
  -> Giftstoffe, Entgiftung  
  "Krebsrisiko proportional der pro Kopf produzierten chemischen Substanzen..
1950 in BRD 10kg Chemie/Kopf -> 1980 500kg.. Krebstote steigende Tendenz..
1975 160000 Krebstote.. 300000 Neuerkrankte..
auf 100000 Einwohner 194 krebstote Männer, 128 Frauen..
seit 1976 9% Krebsanstieg bei Männern, 14% bei Frauen.." S.20 Seeger
 
  "hoher Schadstoffgehalt in pflanzlicher Kost -> hohes Magenkrebsrisiko laut Statistik in Japan, Italien, Chile, Venezuela.." S.22 Seeger  
  "Krebs durch Schadstoffe im Wasser.. in Flüssen, Grundwasser
- DDT, PVC
- Chloroform, Bromoform, Aninlinrückstände, Trihalomethan
- Desinfektionsmittel, Entkeimungsmittel, Waschmittel..
- Trinkwasserkonzentration übersteigt Cd-Grenzwert 100-fach.." S.38 Seeger
 
  "1977 Tabaksteuer BRD 10 Mrd DM.. 15-20 Mrd DM Kosten für die Opfer.." S.38 Seeger  
  "höchste Lungenkrebssterblichkeit CSSR, England, Schottland.. 1.5-1.9g Tabak/Tag.." S.37 Seeger  
  "1934 deutsches Verfahren chemische Farbstoffe in geschlossenen Systemen herstellen S.32
keine mit Chemie der Farbenindustrie verunreinigte Kleider mit nach Hause..
geschlossene Produktionskreisläufe S.136
Hitlers Wasserfarben S.16
1937 verbietet Hans Reiter die Aufhellung von Mehl S.196
1939 Empfehlung krebserregende Farbstoffe in Lebensmitteln zu verbieten S.192
1940 und 1941 48000 RM zur Erforschung von Krebsrisiken bei Lebensmittelfarbstoffen S.193
Hans Reiter drängte Produzenten von Teerfarbstoffen die Verwendung von
Lebensmittelfarben zu stoppen oder einzuschränken..
Farbstoffmenge in Puddingpulver halbiert.. andere ganz weggelassen..
Farbstoffe in Tomaten, Marmeladen reduziert.. grüne Farbe bei Gemüse..
weniger Farbe in die Butter.. Produktion Buttergelb eingestellt S.193
synthetische Aromastoffe nur in winzigen Packungen verkauft..
Warnhinweise auf Verpackungen S.194
1941 Verbot der Lebensmittelfarbe Buttergelb S.19,195
Verbot Teerfarbstoff 4-Dimethylamino-azobenzol = Buttergelb S.191
Zugeständnisse von Produzenten Brot, Zuckerwaren, Käse, Marzipan, Speiseeis,
nichtalkoholische Getränke zum Verzicht auf Farbstoffe S.193f
1944 Proteste von Ärzten gegen Verwendung von Lebensmittelfarben S.195
1940 Insektzide Pyrethrum, Chrysanthol ersetzen Arsen..
Einsatz von Nikotin als Pestizid gefördert S.125
1942 Verbot arsenhaltiger Pestizide in Deutschland für den Weinbau..
für Erdbeeren und Tomaten strenge Vorschriften S.125
Asbest, Blei sollten aus Luft/Wasser der deutschen Fabriken verschwinden S.21
Kampagne gegen blei- und arsenhaltige Pestizide und Blei in Wasserleitungen.." S.38 Proctor
 
"Ausleitung von Körpergiften:
+ Saft-Fasten (Sauerstoff-Mehrschritt-Immunstimulation mit Saftfasten)
+ reichlich trinken (2l Hadereck-Naturquellwasser, Valser-Wasser, Kräutertees, Gemüsesäfte Biotta, milchsaure Gemüsemoste von Eden)
+ schwitzen (durch Bewegung, Muskelarbeit, Sauna)
+ regelmäßige Darmentleerung (Ballaststoffe).." S.89 Seeger, Sachsse: 'Krebsverhütung..'
 
"Massage hervorragendes Entspannungsmittel
+ entspannt Haut, Muskeln
+ regt Durchblutung an
+ fördert Transport von Ablagerungen aus Gewebe
+ löst Verkrampfungen/Verhärtungen
+ Ausschüttung von Antistresshormonen angeregt.." WE13
 
  -> Licht  
"Sonnenlicht erzeugt ~90% unseres Bedarfs an Vitamin D.. in der Haut bauen UV-Strahlen körpereigenes Cholesterin (meist aus der Leber) in chemische Vorstufe von Vitamin D um.. in Leber/Nieren zu aktiviertem Vitamin D verstoffwechselt.. Vitamin D-Erzeugung über Sonnenbestrahlung der Haut der Aufnahme über Präparate deutlich überlegen.. Sonnenschutzfaktor SF8 blockt 95% der Vitamin D-Produktion, SF15 blockt 99%.. 10 Minuten ohne Sonnenschutz reichen.." WE25  
"ohne Vitamin D schlechte Kalzium-Aufnahme/-verwertung.." WE25  
  -> Strahlung  
  "nationalsozialistische Ärzte beklagen zu viel Röntgenstrahlen S.14
Anstrengungen die Nutzung von Röntgenstrahlen, Radium einzuschränken S.14
1941 Grenzwerte festgelegt.. Toleranzdosis am Arbeitsplatz 0.25R/Tag..
10x strenger (0.025R/Tag) bei vermuteter Erbgutschädigung..
Festlegung Dicke Bleiumhüllung, Kontrolle Strahlenbündelung.." S.111 Proctor
 
     
  Erfolgsberichte bei Symptomen A-Z  
"Are Waerland in schwedischer Zeitschrift 1936: Suche nach 1000 Freiwilligen, bereit 3 Jahre nach seinen Lehren zu leben und vollkommen gesund zu werden. 1400 melden sich.. Erfolg überwältigend -> Gesundheitsbewegung in Schweden.."  
  Arteriosklerose  
  "Tierexperimente mit Ratten ergaben daß WoBe Arterienverkalkung entgegenwirkt.." S.97 Ransberger  
  "bei fortgesetzer WoBe-Therapie Arteriosklerose erfolgreich verhindert, verlangsamt, verbessert.." S.98 Ransberger  
  "typische Gefäßkrankheiten mit WoBe verhindern oder früh zum Stillstand bringen.. Arteriosklerose entgegenwirken.." S.13 Ransberger  
  "sinnvoll Sport treiben, täglich 1 Stunde stramm spazierengehen, mäßig essen.. jeden Tag WoBe und hohe Dosen Vitamin A und Vitamin E.." S.13f Ransberger  
  "mit fettspaltenden Enzymen, Lipasen Blutfettspiegel senken, Ablagerungen in Blutgefäßen abbauen.." S.59 Allgeier  
  "Streptokinase löst Blutablagerungen an Innenwänden der Gefäße.. nimmt dem Blut seine Klebrigkeit.." S.65 Allgeier  
  "bemerkenswerte Erfolge mit Streptokinase als Infusion.. Gefäße wieder durchgängig machen - auch nach 1 Jahr.." S.65 Allgeier  
  "durch wiederholte Spaziergänge Aktivität der fettverbrennenden Enzyme ausgeprägter.. Spazierengehen regte die Enzyme an, die seine Arterien freimachten.." S.103 Batmanghelidj  
  Arthritis  
  "durch mehr Selbstwirksamkeit besser mit chronischen Erkrankungen umgehen -> mehr Aktivität, weniger Schmerzmittel, mehr Akzeptanz für gesundheitsfördernden Lebensstil -> Erfolge bei chronischen Erkrankungen wie Asthma, Arthritis, Diabetes.." S.57 Galland  
  Asthma  
  "durch mehr Selbstwirksamkeit besser mit chronischen Erkrankungen umgehen -> mehr Aktivität, weniger Schmerzmittel, mehr Akzeptanz für gesundheitsfördernden Lebensstil -> Erfolge bei chronischen Erkrankungen wie Asthma, Arthritis, Diabetes.." S.57 Galland  
  Blut  
  "Blut gesunder Menschen reich an Enzymen die Eiweiß, Fett, Stärke spalten.. bei Entzündung, Infektion Enzymspiegel deutlich herabgesetzt.. bei Krebs wenig Enzyme im Blut.." S.87 Allgeier  
  Diabetes  
  "durch mehr Selbstwirksamkeit besser mit chronischen Erkrankungen umgehen -> mehr Aktivität, weniger Schmerzmittel, mehr Akzeptanz für gesundheitsfördernden Lebensstil -> Erfolge bei chronischen Erkrankungen wie Asthma, Arthritis, Diabetes.." S.57 Galland  
  Entzündung  
  "meiste Krankheiten mit Entzündungen verbunden.." S.95 Ransberger  
  "oral oder rektal verabreichte Enzyme bei Entzündungen verschiedenster Art.." S.11 Ransberger  
  Giftstoffe  
  "Enzyme entgiften den Organismus.." S.12 Allgeier  
  Grippe  
  "vorbeugende Enzymtherapie schützt vor Grippe, Erkältungskrankheiten.. Doppelblindtest mit Soldaten in Kanada.. Prof. Dr. Max Wolf.." S.82 Allgeier  
  Herz  
  "Zukunft der Enzymtherapie in der Geriatrie.. Herzinfarkt, Schlaganfall.." S.100 Ransberger  
"Dr. Landone hat Herzprobleme mit 17.. 3 Monate zu leben.. mineralische Ablagerungen auf Herzkammern und Herzklappen.. nach spezieller Behandlung 2 Jahre später perfekt.. arbeitet 18-20 Stunden/Tag.. mit 98 für 50 gehalten.." S.4 Banik  
  "Thomas A. Preston: 50% der Bypass-OPs überflüssig.. 10 Jahre Studien haben gezeigt -> Bypass-OP rettet keine Leben, verhindert keinen Herzinfarkt.. trotzdem rasch OP bei Symptomen wie Angina oder Brustschmerz empfohlen.. in Kanada und Australien halb so viele OP als in USA.. in Westeuropa 4x weniger.. in Kanada 4x weniger Geld für Operateur.. mehr Geld für OPs als für med. Forschung und Prävention zusammen.. Überleben hängt vom Können des Chirurgen und seines Teams ab.. wo viele Chirurgen, dort viele OPs.. 97% der Patienten sind weiß mit ausreichender Krankenversicherung.. Belastungstests unzureichend und gefährlich.. bei 10000 getesteten Personen stirbt einer wegen des Tests, 2-3 ins Krankenhaus.. hohe Kosten bei falscher Diagnose.. Angiogramme zur Diagnose sehr beliebt.. Farbstoff in die Arterien.. Röntgenfilm zeigt Blockade.. bei 75% Blockade an linker Hauptader OP empfohlen.. Angiogramme gefährlich.. bis 1% Todesfälle.. Gefahr von Herzinfarkt, Schlaganfall noch Monate später.. Gefahr beschädigter Arterien, Infektion, allergische Reaktion auf Farbstoff.. Diagnosen oft unterschiedlich.. nur bei 60% der Zeit kommen 2 oder mehr Gruppen zum selben Ergebnis.. nach 3 Monaten Diagnose beim selben Radiologen in 32% der Fälle unterschiedlich.. trotzdem immer noch zur Entscheidung Bypass-OP gemacht.. 1988 1 Mio Angiogramme a 2500$ mit je 1 Tag Krankenhausaufenthalt.. Krankenhäuser befürworten OP zur Abzahlung der Geräte.. Halperin und Levine zeigen, daß nur 1 Krankenhaus 1983 2 Mio$ für EKG abgerechnet hat.. manche Patienten bekommen 69 Bluttests an einem Tag zu 3500$.. den Patienten werden bessere Ergebnisse versprochen als die Statistiken belegen.. es wird Angst gemacht vor Herzinfarkt/Tod ohne OP.. Alternativen werden selten angeboten.. 5000 Patienten sterben jedes Jahr an den Folgen der Bypass-OP.. tausende leiden an Nebenwirkungen wie Schlaganfall, Persönlichkeitsveränderung, reduziertem IQ, Sehverlust und Depression.. Chelattherapie als sichere preisgünstige Alternative.. bis 100% Erfolg bei Kombination mit Ernährung und Bewegung.."  
  Knochen, Osteoporose  
  "sportliche Aktivität stärkt Knochen.. unterstützt Prävention Osteoporose.." S.158 Batmanghelidj2  
  Krampfadern  
  "Krampfadern: dafür sorgen daß Blut zirkulieren kann -> viel Bewegung, langes Stehen meiden.. Bindegewebe und Venenwände kräftigen.. elastisch halten.. Blut mit Enzymen verflüssigen.. Lösung, Salbe, Dragees, Zäpfchen.." S.70 Allgeier  
  Krebs  
  "Erfolg der Bemühungen um Prävention:
+ 1930 490 Zigaretten/Kopf Deutschland, 1485 USA
+ 1935 510, 1564
+ 1940 1022, 1976
+ 1944 743, 3039
+ 1950 460, 3552
+ 1955 866, 3597
+ 1960 1280, 4171
+ 1963 1523, 4345.." S.258,275 Proctor
 
  "1952 22m/4w deutsche und 25m/5w amerikanische Lungenkrebstote..
1990 49m/8w deutsche und 75m/32w amerikanische Lungenkrebstote..
weibliche deutsche Lungenkrebsopfer verdoppelt.. amerikanische mehr als 6x so viele.. es gelang viele Frauen vom Rauchen abzuhalten.. viel mehr deutsche Frauen wären an Lungenkrebs gestorben wenn die Erkrankungen so schnell angestiegen wären wie in den USA.." S.303f Proctor
 
"Enzyme entgiften den Organismus, töten Krebszellen und Viren.." S.12 Allgeier  
  "Enzyme verhindern Metastasen.." S.17 Allgeier  
  "Krebszellen verbergen sich hinter Anlagerungen des Bluteiweißes Fibrin.. WoBe wirkt fibrinolytisch - es löst das Fibrin auf.." S.114 Ransberger  
  "WoBe besonders wertvoll zur Verhinderung von Rezidiven und von Metastasen.." S.103 Ransberger  
  "durch regelmäßige Einnahme von WoBe:
+ Metastasierungsrisiko senken
+ Nebenwirkungen Chemo-/Strahlentherapie erheblich senken
+ Wohlbefinden der Patienten im fortgeschrittenen Stadium erheblich verbessern
+ Leben in lebenswerter Qualität erheblich verlängern.." S.100 Ransberger
 
  "1971 Richard Nixons Krieg gegen den Krebs.. 9.6.1978 New York Times: Schlacht mit zusätzlich 8 Mrd$ verloren.. Niederlage einer überzüchteten Forschungsmaschinerie..
NCI: in 5 Jahren in Industrienationen 1.8 Bio$ für Krebsforschung ausgegeben..
das Ergebnis ist gleich Null.. weder neue Erkenntnisse, noch diagnostische Möglichkeiten, noch neue wirksame Therapiemaßnahmen.." S.15 Seeger, Sachsse: 'Krebsverhütung..'
 
  "1979 Bestandsaufnahme DFG: 780 krebsforschende wissenschaftliche Institute..
1762 laufende Forschungsaufträge mit 2500 Wissenschaftlern/Forschern..
3 Bände mit 1900 Seiten.. keine erheblich verbesserte Situation..
noch immer stirbt jeder 5. Bundesbürger an Krebs -> Notwendigkeit auch
Methoden zu fördern, die sich am Rande oder außerhalb der Schulmedizin bewegen.." S.16 Seeger, Sachsse: 'Krebsverhütung..'
 
  "Eingriffe am Patienten beseitigen Tumor, nicht Milieu, welches für Wachstum verantwortlich war -> Rezidive, Metastasen.." S.14 Seeger, Sachsse: 'Krebsverhütung..'  
"Ganzheitsbehandlung beeinflusst Geschwulstbildungsfähigkeit entscheidend.. untoxische Behandlungsmöglichkeit für Präkanzerosen.. Wiederauftreten wiederholt operierter Tumore und Verschlimmerung verhindern.. echte Chance der Prävention.." S.321 Issels: 'Mein Kampf gegen den Krebs'  
  "Krebs als Spätfolge von Ursachen.. Maßnahmen zur Verhütung von Krebs wichtiger als jede Therapiemaßnahme.. aktive Therapie zur Vorbeugung gegen Malignome und
zur Verhinderung von Metastasen und Rezidiven.." S.18,13 Seeger, Sachsse: 'Krebsverhütung..'
 
"Salz für Prävention/Behandlung von Krebs.. wenn Körper gut mit Wasser versorgt und Salz die Menge des zirkulierenden Blutes so erhöht daß alle Körperteile erreicht.. gelangen auch Sauerstoff und aktive motivierte Immunzellen im Blut in das kanzeröse Gewebe und zerstören es.." S.142 Batmanghelidj2  
  metabolisches Syndrom  
  "180 Patienten mit metabolischem Syndrom.. eine Gruppe mit mehr Vollkorn, Obst/Gemüse, Nüssen, Olivenöl (mediterran).. andere Gruppe 50-60% Kohlenhydrate, <30% Fett, 15-20% Eiweiß.. nach 2 Jahren mediterrane Gruppe -50% metabol. Syndrom.." Esposito, Marfella, Ciotola, Di Palo, Giugliano, Giugliano, D'Armiento, D'Andrea, Giugliano: "Effect of a mediterranean-style diet on endothelial dysfunction and markers of vascular inflammation in the metabolic syndrome: a randomized trial" JAMA 292,12 1440-1446 22.9.2004  
  Narben  
  "wer zu Narbenbildung neigt besitzt zu wenig Enzyme.. das wissen und beachten die Schönheitschirurgen.. mit Enzymen Narben verhüten.." S.46 Allgeier  
  Nierensteine  
  "Trypsin zur Auflösung eiweißhaltige Nierensteine.." S.21 Allgeier  
  Rheuma  
  "Rheuma mit WoBe verhindern oder erheblich vermindern.. 80-90-jährige Patienten rheumafrei.." S.14 Ransberger  
  Schlaganfall  
  "Zukunft der Enzymtherapie in der Geriatrie.. Herzinfarkt, Schlaganfall.." S.100 Ransberger  
  Schmerzen  
  "Frau mit extremen Kopfschmerzen die sich verschlimmern.. nichts hilft.. Muskeln verspannt.. emotionaler Stress durch starken Geldverlust des Ehemanns und Angst der Schmerz könnte ein Hirntumor sein.. das Bewusstmachen der möglichen Ursache löst das Problem.." S.56 Galland  
  "Schmerzen sind Alarmzeichen wenn etwas nicht richtig funktioniert.. wenn Nerven durch Gifte, Entzündung gereizt werden.. Enzyme beseitigen diese Stoffe.." S.55 Allgeier  
  "bei Krebs im Endstadium WoBe besonders geeignet zur Elimination Schmerzen.." S.103 Ransberger  
  "Schmerzen im Lendenwirbelbereich=Osteoporose der Wirbelsäule.. mehr Kalzium.." Wallach  
  Thrombosen, Embolien  
  "oral oder rektal verabreichte Enzyme bei Mikrothrombosen und Durchblutungsstörungen.." S.11 Ransberger  
  Viruserkrankungen  
  "Enzymkombinationen aus tierischen, pflanzlichen proteolytischen Enzymen gg. Grippe, Virusinfektionen.. Wobenzym.." S.113 Allgeier  
  Wurmkrankheiten  
  "Papain gegen Wurmkrankheiten.." S.20 Allgeier  
  "Wurmmittel besonders für Kinder.. Papain in Präparat Vermizym.." S.113 Allgeier  

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