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Zetapotential - Buchzitate
Teil 1: Zusammenhänge
•  Symptome
•  Zusammenhänge, Diagnose
•  Therapieansätze
Teil 3: Buchzitate
•  Zitate aus Riddick: Control of Colloid Stability through Zeta Potential
•  Zitate aus McDaniel: Disease Reprieve
Teil 3: Literaturhinweise zum Anklicken
Teil 4: Literaturhinweise Wissenschaft

hier fehlt etwas. Für Vollversion -> Forschungskreis


siehe auch: Kolloide Wasser Blut Lymphe Gehirnrückenmarksflüssigkeit Urin
Elektromedizin Blitze Chelattherapie Infoletter16

"Zetapotential bestimmt Lösungsvermögen von Flüssigkeiten.. spezielle Infusionen verändern
elektr. Bluteigenschaften -> Blockaden und Mineralbeläge abbauen.. keine Bypassoperation mehr nötig,
keine Ballone, kein Auswechseln von Herzklappen wg. Ablagerungen, keine amputierte Gliedmaßen
wg. Mangeldurchblutung, beseitigt Nierensteine, korrigiert Arrhythmien.." McDaniel

"Krankheit bedingt durch die Zerstörung der negativen Ladung
der Zellgewebsflüssigkeit und des Blutes.." Schreiber

"Priores System kombiniert elektromagnetische Strahlung mit einem Plasma
von Helium oder Edelgasen.. Heilung von Krebs, Leukämie, Schlafkrankheit.."

"2 positive Ionen (Valenz): Magnesium, Beryllium (ungünstig)
3 positive Ionen: Eisen, Aluminium (sehr ungünstig)
2 negative Ionen: Sauerstoff, Selen (günstig)
3 negative Ionen: Stickstoff, Phosphor (sehr günstig).."

"EDTA und Zitronensäure als Chelatoren..
Dr. McDaniel nutzt Di-Sodium EDTA und Vitamin C als anionisches Oberflächenmittel
um das Zetapotential des Blutplasmas positiv zu beeinflussen.. der vergrößerte
negative Wert bringt ausgefallene Bestandteile wieder in Lösung.."

"Dr. McDaniel behandelt Blutgerinsel, hohen Blutdruck, Kreislauferkrankungen,
Arrhythmien, Nierensteine, Durchblutungsprobleme, chronische Müdigkeit, Morbus Crohn.."

"Wer heilt, hat recht"

Zitate aus Thomas Riddick: "Control of Colloid Stability through Zeta Potential. Kap. 22"

"Kapitel 22 'Die Anwendung grundlegender Konzepte des Zetapotentials auf das Thema Herzkrankheit'..
selbst betroffen.. kein lnteresse im Alter von 60 daran zu sterben.."

"Beginn des Problems mit Angina-Schmerzen.. Nitroglycerin ab 7.3.1955.. vor 12 Jahren..
nur ein paar wenige Schmerzanfälle pro Jahr.. manchmal ins Krankenhaus.."

"stark erhöhter Herzschlag (paroxysmal tachycardia) um 8.1957.."

"frühzeitige Kontraktion der Ventrikel in allen Ableitungen.. wenig QRS-Spannung.. 1965..
angeblich nicht wichtig, da innerhalb der normalen Grenzen.."

"der Puls lässt alle 4-6 Schläge einen Schlag aus.. erscheint abnormal..
in der Technik ist es nicht normal, wenn ein Ventil in einer Pumpe defekt ist oder eine elektrische Steuerung periodisch ausfällt.."

"Autopsien von 300 Soldaten in Korea - im Mittel 22 Jahre - zeigen, dass 75% frühe Arteriosklerose hatten.. Gilmore, NY Times 16.1.1966 S.16.."

"jeden Tag sterben Ärzte und Kardiologen an Herzkrankheiten im Alter von 4x-6x Jahren..
1965 starb der Chefkardiologe eines führenden New Yorker Krankenhauses mit 43..
der Pathologe der das Blut für die Untersuchungen lieferte starb mit 45 - beide an Herzattacken..
normal, wenn in den USA 55% der Menschen an Herzkrankheiten sterben.."

"akzeptierte Praxis einen schwereren Herzanfall abzuwarten.. den Patienten ins Krankenhaus einzuliefern und mit Heparin, Dicumaroll, Coumadin oder Ähnlichem zu versorgen.."

"Heparin zu groß um über den Magen ins Blut zu gelangen -> ins Bauchfett injiziert 2x pro Tag lebenslang.. andere orale Mittel nicht so erfolgreich.."
"Heparinüberdosierung problematisch wg. Blutungen.."


Heparin optimiert Zetapotential deutlich (nach unten wird es hier besser)

"chemisches Wissen von Schulze und Hardy 1880.. Schulze-Hardy-Regel.."
"von Helmholtz.."

"Zetapotential-Forschung ab 1956.. müsste helfen können.. vergeblicher Versuch 2 Pharmahersteller zu überzeugen.. daher eigene Forschung.."

"meiste Herzkrankheiten durch Verklumpungen in Gefäßen.. außer Bluthochdruck.."

"Melvin Knisely, Edward Bloch (und Kollegen) hatten Verklumpungen in Gefäßen genau untersucht..
weit verbreitet bei Menschen.. bei Testtieren hervorzurufen.. Ursache von Verfall und Tod.."

"nachdem das Herzproblem da war und der Arzt nicht helfen konnte entschied
ich mir selbst zu helfen und nicht auf die Einlieferung ins Krankenhaus und die
dauerhaften Heparininjektionen zu warten.. ich wollte die ausgelassenen Schläge
loswerden und den Pulsanstiegen von 80 auf 180 Schläge/min vorbeugen als
Ingenieur und Chemiker mit 30 Jahren Erfahrung bei Wasser- und Abwasserwerken
und eigenen Labor zur Wasseruntersuchung.."

"es ging darum die Agglomerate zu verhindern.. eine Möglichkeit wäre nur destilliertes
Wasser statt Leitungswasser
zu trinken.. und dazu sinnvolle Elektrolyte hinzuzufügen..
Medikamente erschienen der falsche Weg.."

"Sclerascope gebaut: mit Stereomikroskop Blutgefäße im Auge ansehen..
Vergrößerung 1-2-3 mit x20-Augenteil.. bis 60-fache Vergrößerung.."
"Licht von der Seite.. blau-weißer Lichtstrahl.. Hitzefilter..
Kopfhalterung und Mikroskop nach oben/unten, rechts/links verstellbar..
Augen 15° nach oben und 45° nach rechts.. fokussieren Punkt an..
Conjunctiva des llnken Auges beleuchten.."
"das weiße des Auges ansehen.. bulbar conjunctiva.. viele Blutgefäße..
kritische Gefäße mit x1 suchen, dann weiter mit x2.. am Ende x3.."
"Conjunctiva und Sclera ansehen.. mehr Verklumpung in Sclera.."

"Koagulation erkennen.. unschädliche Elektrolyte finden
und deren Dosierung.. unregelmäßigen Herzschlag korrigiert durch leichte Anhebung
des Zetapotentials.. rote Blutkörperchen von Polymeren und Verklumpung bildenden
Kräften befreit -> besserer Sauerstofftransport und bessere Entfernung von CO2
und Abfallprodukten des Stoffwechsels.."

Tabelle 26:
spez. Leitfähigkeit
Blut (micromhos)
spez. Leitfähigkeit
Urin (micromhos)
Konzen-
trations-
faktor
Konzen-
trations-
faktor Nieren
12000 12000 1 0%
12000 15000 1.25 25%
12000 18000 1.5 50%
12000 25000 2.08 108%
12000 30000 2.5 150%
12000 36000 3 200%
zu viel Arbeit für die Nieren !

Tabelle 30:
spez. Leitfähigkeit
Urin (micromhos)
dividiert durch 2.54 (micromhos)
20000 7900
25000 9900
30000 11800
35000 13700
Entlastung der Nieren durch frische Gemüse ohne Salz

Tabelle 31:
Gemüse, Obst pH frisch pH Dose spez. Leitfähigkeit frisch
(micromhos)
spez. Leitfähigkeit Dose
(micromhos)
Spargel 6.1 5.5 4800 18000
rote Bete 5.9 5.6 5200 17500
Erbsen 6.8 6.2 11000 17500
Mais 6.3 6.2 4700 12000
Tomaten 4.3 4.2 6800 13500
Karotten 6.3 4.9 13000 19000
Grapefruit 3.6 3.2 2900  
Birne 4 4.2 2300 1100
Apfel 4.4 3.4 2000 1600
Wassermelone     2700  
Dosenfrüchte deutlich günstiger als Dosengemüse wg. Salzzugabe !

Tabelle 27:
Grad Verklumpung in Gefäßen am Auge (Sclera) Zetapotential roter Blut-körperchen Anzeichen
0 keine -17mV keine Cometen, Agglom., Stillstand, Klumpen
1 leichte -16mV ein paar Cometen
2 mittlere -15mV viele Cometen, kettenartige Agglomeration von Blutzellen
3 deutliche -14mV ausgeprägte kettenartige Agglomeration, wenig Stillstand und Verklumpung
4 schwere -13mV etwas Stillstand, Verklumpung
5 sehr schwere -12mV deutlicher Stillstand in wenigen Gefäßen, Verklumpung in vielen Gefäßen
6 tödliche -11mV Stillstand, starke Verklumpung, rote Zellen belegen 25-50% des Durchmessers..Knisely Grad III.. Affen starben innerhalb 3-12 Stunden
8 flüss. Gel 5min -7mV keine
10 festes Gel 10min -7mV keine

Anzeichen von Koagulation in Gefäßen:
klares Plasma und gelegentlich ein paar rote Blutkörperchen in Kapillaren ~7.5um
Agglomeration am besten in Venen und Arterien mit 30-60um zu sehen
reduzierter Fluss, Stillstand, kurzzeitige Richtungsumkehr, bei Venen andere Fließrichtung
Cluster von 5-100 Zellen
abgesetzte Zellen
rote Blutzellen abgesetzt, weiße Blutzellen verklumpt
Vena cava von Affen mit Knowlesi Malaria
Gefäßverdickung durch Verklumpungen

"40-50% der Personen von 25-65 Jahre haben Grad 3 oder mehr..
Mann, 75 mit Grad 5 starb nach Treppensteigen..
Mann, 63 mit Bauchspeicheldrüsenkrebs -> Grad 5.. starb..
Erkältungen erhöhen kurzzeitig bis Grad 3 oder 4..
Infektion mit Mikroorganismus -> Grad 4-5..
Menstruation erhöht Grad.. vgl. elektrische Diagnose Burr.."

"hoher Blutdruck verdeckt Probleme.."

"ungünstige Faktoren für Zetapotential:
- stärkere Konzentration der 1:1, 2:1 oder 3:1-Elektrolyte im Blut
- ein starker kationischer Polyelektrolyt (Thrombin, Prothrombin)
- zu viele Mineralsalze incl. NaCl im Essen
- Metallionen aus Dosen und Metallkesseln zur Nahrungsherstellung
- Aluminium = trivalentes Kation
- kolloidales Aluminium-Hydrat aus Wasserbehandlung
- zu viel Alkohol -> Fig 168.."

"rascher Flüssigkeitstransport Magen -> Blase bei Wassermelonen, Spargel..
extrem rascher Transport Magen -> Blut, Gehirn bei Alkohol.."

"1822 William Beaumont behandelt Alexis St. Martin nach Schrotflintenschuss..
10 Jahre Verdauungsexperimente ab 5.1825.."

"9:15 frisch gekochter Fisch, Brot und Kaffee.. Bewegung..
11:00 Magen halb leer..
11:30 Teile von Fisch und Brot noch zu sehen..
13:00 Magen leer.."

"temperierter Magensaft verdaut Nahrung in 1-4 Stunden.. Mittelwert 3 Stunden..
Knochen einer Schweinerippe in 21 Tagen verdaut.."

"Krankheit durch nachlässige Ess- und Trinkgewohnheiten..
Schädigung der Mageninnenwand durch mehrtägigen Missbrauch von Spirituosen, Wein, Bier, Likör.."

"Flüssigkeiten wie Alkohol rasch ins Blut aufgenommen..
Blut beim Trinken von Wasser, Tee, Kaffee leicht verdünnt für z.B. 10-30 Minuten..
meiste Mineralienaufnahme durch Nahrung, nicht die Getränke.."

"Kaliumsalze sinnvoller als Natrium..
jedes Salz kann Kolloidsystem bei zu großer Menge schädigen.."

"normales Blut hat 12000 micromhos = 6000ppm NaCl..
6000ppm Natriumchlorid (NaCl) = Zetapotential -18mV..
15000ppm Natriumsulfat (Na2SO4) = Zetapotential -18mV..
32000ppm Tetrasodium Pyrophosphat = Zetapotential -18mV..
-> mehr Transportvermögen durch Letzteres.."

"6000ppm Natriumchlorid (NaCl) = Zetapotential -18mV..
6000ppm Na2SO4 = Zetapotential -30mV..
6000ppm Na4P2O7 = Zetapotential -47mV..
-> mehr Transportvermögen durch Letzeres.."

"Leitungswasser 150-1000 micromhos
Milch 5000-6000 micromhos
Kaffee, Tee 1000-1500 micromhos
Bier 1700-2500 micromhos.."

"kolloidales System stabilisieren
+ durch Verdünnen der Lösung
+ durch einen Elektrolyt höherer Valenz..
also weniger Mineralien einnehmen, weniger Salz..
mehr Wasser trinken mit Elektrolyt höherer Valenz.."

"Trinkwasser meistens koagulierend statt dispersierend - oft Ca(HCO3)2 und MgS04 enthalten.."

"dispersierendes Trinkwasser
+ mit Natrium und/oder Kalium-Sulfat
+ mit Natrium und/oder Kalium-Zitrat
+ mit Natrium-Hexametaphosphat.."

"Vorsicht vor langkettigem Kalium-Hexametaphosphat.."

"Heparin zu groß um über Magen aufgenommen zu werden.."

"1 Liter Wasser zusätzlich pro Tag -> 1 Liter mehr Urin pro Tag -> halb so viele Mineralien im Urin.."

"zu hohe Leitfähigkeit des Urins 25000-35000 micromhos lässt zu viele Mineralsalze vermuten.. wenn dies ins Blut gelangt salzt es aus -> Verklumpungen des Blutes.."

"Selye und Bajusz: Blutelektrolyte spielen wichtige Rolle bei Ischämie, Infarkt, Nekrose und Herzkrankheit.."
"Selye: der Zwang für Tiere zu essen erzeugt Stress -> verursacht Symptome von Herzkrankheit von Ischämie bis Nekrose.."

"Elektrolytkonzentrationen im Blut möglicherweise durch Drüsen und Hormone gesteuert.."

"Nieren bekommen heute nur sehr wenig Wasser -> müssen dauernd nahe der maximalen Konzentrationskapazität arbeiten -> Gefahr das Blut auszusalzen.."

"menschliches Blut (Serum) hat 12000 micromhos und Urin in den USA 25000-35000 micromhos..
-> erfordert eine Konzentration von 100-200% durch die Nieren.."

"Entfernung von 18g NaCl in 1 Liter Urin bedeutet 36000 micromhos..
Verdopplung der Urinmenge -> nur halbe Konzentration.."

"Abhilfe aus der ernsten Situation durch
+ deutlich weniger Elektrolytaufnahme
+ und/oder deutlich mehr Wasseraufnahme..
so daß die Nieren bei einem viel kleineren Konzentrationsgradient arbeiten können.."

"Zetapotentialmessungen von Blut im natürlichen flüssigen Zustand wären fürs Verständnis wichtig.."

"Blut ist ein wässriges System
+ mehrerer Plasmaproteine (Fibrinogen, Albumin..)
+ mehrerer Elektrolyte
+ roten Blutkörperchen, weißen Blutkörperchen und Blutplättchen.."

"normalerweise hält Albumin das Blut als Flüssigkeit stabil..
bei Unfällen verdickt Fibrinogen das Blut gelartig und fest.."

"die Blutelektrolyte wie NaCl, KCl, Bikarbonat, K, Ca, MgSulfat, MgPhosphat..
steuern die Stabilität des Albumins.."

"Rätsel um die Gerinnung des Bluts lösen..
UV-Mikroskop von Frank van den Bosch, New Jersey.. Downstate Medical Center Brooklyn.."

"die Stabilität hängt stark vom pH-Wert ab.. Albumin sehr pH-abhängig.."

"100mg/Liter Calcium im Blut.. koagulierender Effekt wie 4200ppm NaCl.."

"ZP roter Blutzellen ca -17mV (EM -1.31um/s pro V/cm.. Abramson 1942..
so lange ZP konstant bleibt auch Viskosität konstant..
wenn ZP durch kationische Elektrolyte sinkt -> Verklumpungen, Gel.. Tabelle 27.."

"Absenken ZP durch höher konzentrierte 1:1, 2:1 und 3:1-Elektrolyte.."
Zugabe eines recht starken kationischen Polyelektrolyts.."

"unerwünschte Ionen durch Metallionen
- aus Dosen.. beschädigte Plastikschicht.. insbesondere Aluminium..
- aus Trinkwasser.. kolloidales Aluminiumhydrat.."

"200ml Alkohol 90% erzeugt starke Verklumpung in Gefäßen..
"van der Waals-Kräfte wirken auf kurze Distanz.."

"extreme Verklumpungen nur durch kationischen Polyelektrolyt..
thrombin und/oder prothrombin.. Walter Seegers.."

Tabelle 29 Korrekturlösungen (1g pro Liter):
Nr. Elektrolyt Formel Typ
1 Natriumsulfat Na2SO4 1:2
2 Kaliumsulfat K2SO4 1:2
3 Natriumzitrat Na3C6H5O7 1:3
4 Kaliumzitrat K3C6H5O7 1:3
5 Natriumhexa-metaphosphat 14NaPO3 1:3


Kaliumzitrat optimiert Zetapotential (nach unten wird es besser),
solange nicht zu hoch konzentriert (sonst salzt es aus -> Anstieg).


Natriumhexameta-Phosphat optimiert Zetapotential stark (nach unten wird es besser),
solange nicht zu hoch konzentriert (sonst salzt es aus -> Anstieg).


Dextran-NaCl optimiert Zetapotential stark (nach unten wird es besser).


Aluminium und Kalzium verursachen Probleme (nach unten wird es besser).


Asbest verursacht Probleme (nach unten wird es besser).

"Korrektur der Probleme durch 1-1.5 Liter pro Tag trinken
um Urin bei maximal 18.000 micromhos zu halten.."

"Stammlösung: 50g Reagenz mit destill. Wasser auf 1 Liter verdünnt.."

"bei Mischungen wie z.B. Natriumzitrat + Kaliumzitrat zusammen 50g nehmen..
Kombinationen 50-0, 35-15, 15-25, 15-35, 0-50g pro Liter
+ Natrium-Kalium-Sulfat
+ Natrium-Kalium-Zitrat
+ Kaliumzitrat (am besten)
+ Natrium-Hexametaphosphat.."

"10g Kaliumbikarbonat bzw. Natriumbikarbonat zu allen Lösungen hinzu
zur pH-Anhebung der Standardlösung oberhalb Blut-pH 7.4
-> hebt pH-Wert auf 8-8.4 an.."

"Kalium bei Herzproblemen und Verklumpungen wirksamer als Natrium.."

"Lösungen im Kühlschrank aufbewahren.."

"Standardlösung durch Verdünnung von 15, 17.5, 20, 22.5, 25ml Stammlösung
auf 1 Liter destilliertes Wasser.. Konzentration langsam steigern.."
"Kontrolle durch Sclerascope und EKG.."
"20ml Stammlösung auf 1 Liter -> 1g pro Liter Elektrolyt=1000mg/l..
bei 1.5 Liter Trinkmenge also 1.5g Elektrolyt.."

"Gabe in Kapselform ohne das Wasser sinnlos weil es dann aussalzt.."

"Senkung von Grad 3-4 auf unter Grad 2 schwierig..
Grad 1 kann mit Geduld klappen.. Rauchen, Alkohol minimieren..
Aluminium meiden.."

"je schwerer die Ausgangslage und so länger deren Dauer um so schwieriger die Korrektur.."

"Urin bis Mittag im Bereich 8000-16000 micromhos zu halten
wenn vor oder zum Frühstück 2.5 Glas Standardlösung getrunken.."

"wenig fettreich, wenig Kalorien sinnvoll.."

"es gibt viele brauchbare anionische Elektrolyte und Polyelektrolyte.."

"nicht Rauchen, kein Tabak, spezielle Ernährung, tägl. Bewegung reicht
nicht um eine bestehende Verklumpung loszuwerden..
1.5l Wasser/Tag destilliertes oder Leistungswasser reicht auch nicht..
die auflösenden Mittel sind absolut notwendig.."

"Koagulierpotential von 3000ppm Natrium verdoppelt
durch Zugabe von 200ppm Kalzium oder 5ppm Aluminium.. 1:15:600..
dabei kein großer Leitfähigkeitsunterschied.."

"zu wenig Wasser und zu viel Salze -> Urin zu stark leitfähig..
12000 micromhos Blut -> 24000 micromhos oder 36000 micromhos.. überlastet die Nieren.."

"Nahrungsmittelproduzenten geben zu viel Salze hinzu zur Geschmacksverbesserung..
-> Gefahr des Aussalzens im Körper.."

"unlösliches Al(OH)3 löst sich im Magen durch die Salzsäure des Magensafts..
Alu FDA zugelassen in Medikamenten, Nahrung.. Alukochgeschirr/Backbleche..
Kuchen auf Alufolie, Fisch, Fertigessen, Bierdosen, Getränkedosen..
Test zeigen Anstieg von 6-15 micromhos auf 30-50 micromhos in paar Tagen.."

"Alu-Behälter angeblich ideal.. Aludosen, Bierfässer.."
Natrium-Aluminium-Sulfat in Backpulver..
Aluminumsalze bei der Behandlung von Bier und Wasser.."

"tödliche Dosis bei Tieren
- Aluminium-Actetat 5-15g/kg
- Aluminium-Chlorid 1-3g/kg.."

"akute Vergiftung von Tieren durch subkutane Injektion von 100mg/kg Aluminium-Sulfat.."

"Papagei Koko.. Füße normalerweise warm.. wurden plötzlich kalt..
flog nicht mehr.. verlor Federn.. Arzt vermutet Vitamin B-Mangel..
Wasserschale aus Aluminium.. ZP von dest. Wasser + 100ppm Minusil
wechselt von -30mV auf +15mV.. Therapie mit Na-Zitrat und K-Zitrat 1:1..
in 48 Stunden Füße wieder warm.. fliegt in 3 Tagen.. Federn in Wochen wieder da..
keine Aluminum-Schale mehr.."

"Aluminium-Hydroxid-Gel 4-6% als Antacid.. 4-8ml alle 2-4 Stunden..
2.07g Aluminium pro Tag.."

"immer mehr Lebensmittelzusatzstoffe (Zahlen ohne NaCl)
- 1955 419 Mio Pfund -> 172 Mio$
- 1965 661 Mio Pfund -> 285 Mio$.. 3.4 Pfund pro Person pro Jahr =4.2g/Person/Jahr.."

"Tiefkühlkost
- 1954 0.3 Mrd Pfund
- 1964 2 Mrd Pfund.."

"FDA-GRAS-Liste (generally recognized as safe):
Salz, Pfeffer, Zimt, Backpulver, Zitronensäure, monosodium Glutamat
Mono- und Diglyceride etc., Essig, Salz, Zucker, Aluminum-Ammonium-Sulfat,
Aluminum-Natrium-Sulfat, Aluminum-Kalium-Sulfat, Kalzium-Citrat,
Kalzium-Phosphat, Zitronensäure, Kaliumbicarbonat, Kalium-Citrat,
Natrium-Acetat, Natrium-Aluminum-Phosphat, Natrium-Citrat,
Aluminum-Sulfat, Papain, Natrium-Phosphat, Natrium-Tripolyphosphat.."

"Vorschlag zur Prävention:
+ erhöhte Salzkonzentration angeben <10%, <25%, >25%
+ Hinweis auf Leitfähigkeit 0-750, 750-1500, >1500 micromhos
+ Angabe Anfangs-Leitwert und End-Leitwert nach Herstellprozess
+ Abgabe von Metallionen aus Dosen, Kesseln begrenzen auf 2 micromhos/Tag
+ Konzentration des Kations in dest. Wasser nach 5 Tagen <3ppm
+ keine Zugabe trivalenter oder quadrivalenter kationischer Elektrolyte <0.1ppm
+ Nahrungsmittelzusatzstoffe neu bewerten aufgrund Zetapotential.."

"Albumin schützt vor Koagulation durch Alu etc. bis ca. 45-65 Jahre..
Schutz geht dann verloren.. Ursache unbekannt.."
"Albumin schützt im Alter weniger..
weniger Albumin in Alter.. Organe die Albumin erzeugen geschädigt.."

"Trypsin bricht Bindungen zwischen Zellen auf, lässt Zellen intakt..
in Kultur fange Zellen rhythmisch zu kontrahieren an.."

(herausgeschrieben 9.-19.1.2011 Dr. Matthias Weisser)


Zitate aus T.C. McDaniel: "Disease Reprieve"

Herzprobleme
"Um 1967 6 ausgefallene Pulsschläge pro Minute, Morbus Meniere, 40 Pfund Übergewicht, 45000 micromhos TDS in Plasma und Urin, Atmung >45/min, Herzrasen.." S.9

"zu wenig Sauerstoff in 12000 Fuß in Breckenridge, Colorado..
400 Fuß in Cincinnati. 55 Pfund Übergewicht, Hämorrhoiden, Glatze, Seekrankheit.." S.9

"Gesundheit auch mental schwer angeschlagen -> Spezialist aufgesucht.." S.9

"was wird nun aus den 6 Fehlschlägen pro Minute? so was gibt es oft..
Digitalis? nicht nötig, hilft nicht..
Quinidine Sulfat? nicht jetzt, vielleicht später..
aufhören zu joggen? sie wissen mehr über Joggen als ich.. besser nichts tun..
nur beobachten.." S.10

"Ursache eines Flugzeugabsturzes mit 263 Toten wird aufgeklärt..
US-Ärzte jedoch können Ursache von Fehlschlägen nicht nennen..
was würden die Fluggäste sagen, wenn die Durchsage kommt,
daß die Triebwerke ständig Fehlzündungen haben.. guten Flug ! " S.10f

"offenbar gibt es mehr zu lernen als bisher bekannt ist..
Entscheidung selbst eine Antwort zu finden..
wenn es 1997 gewesen wäre hätte man wohl eine Bypass-OP angeboten..
erschreckend daß die 'Spezialisten' nicht mehr wussten als ich.." S.11

"56 Jahre, Witwer, 4 Kinder aufzuziehen.. Vater starb mit 62 an Verschluß..
eigene Symptome ähnlich zu denen des Vaters.. Abhilfe nötig.." S.11f

Suche nach Problemlösung
"1968 Praxis geschlossen.. Wissenssuche in medizinischen Akademien, Bibliotheken, Seminaren nach der Ursache von Herzkrankheiten.." S.13

"Wasserchemie, gelöste Teilchen im Wasser TDS, Plasmaelektrolyte..
schädliche Mineralien im Wasser? bekommen wir nötige Mineralien aus Wasser? Nein !
Verunreinigungen wie Blei, Arsen, Alu, Quecksilber, Zink im Wasser..
anorganische Mineralien aus Seen, Flüssen, Trinkwassersystemen als Giftquelle..
Rachel Carson: 'Silent Spring'.." S.13

"Andrew Taylor Still: Von der Ursache zur Wirkung und wieder zurück denken..
Herzprobleme, Blutchemie, Dis-Homöostase, Anion/Kation.." S.14

"Anion=Co-Anion, Kation=Gegen-Ion.." S.15

"anorganische Elektrolyte verdächtig bei Gesundheitsproblemen..
Dimitri Mendelyeev:
- Kolloide unter Einfluß des Kations erzeugen Verklumpung..
+ Kolloide unter Einfluß des Anions erzeugen Dispersion.." S.15

"Krankheit bei zu vielen Kationen.. Na++, K+, Ca++, Mg++.." S.15
"mono-, di- und tri-valente Kationen sind das Problem..
viele der zugelassenen Substanzen auf der GRAS-Liste der FDA.." S.16

"Kationen leicht in Urinproben zu finden mit Leitfähigkeitsmessgerät.." S.15

"große Abweichungen der Elektrolyte im menschlichen Plasma.. isotonisch 290 milliosmhos.." S.15

"spezifische Leitfähigkeit gut geeignet zur Feststellung gelöster Teilchen TDS im Urin.." S.16

"bis heute hat niemand genau gelöste Teilchen TDS in Blut gemessen.." S.16

Problemlösung
"mit den richtigen Mitteln lassen sich Nierensteine verkleinern
und in 5 Stunden ausscheiden ohne Zertrümmerer..
Hämorrhoiden und größere Venenverschlüsse benötigen länger.. bis zu 4-5 Tage..
Venenthrombosen nach OP und Lungenembolie vermeidbar.." S.16

"Berechung der spezifischen Leitfähigkeit gibt frühen Einblick auf Zellebene und zeigt an welches Mittel zu nehmen ist.." S.16

(herausgeschrieben 14.1.2011 Dr. Matthias Weisser)

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