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Matthias Weisser's Info-Letter 20 - 5.12.04 -> 21.11.14
Übersicht Info-Letter und An-/Abmeldung

Pleomorphismus

Was bedeutet dieses Wort? Kurz gesagt Formenwandel.

Es ist bekannt, daß im Körper in Flüssigkeiten wie Blut oder Lymphe die verschiedenartigsten Mikroorganismen zuhause sind. Forscher wie Prof. Enderlein beobachteten krankhaft veränderte Formen im Blute Krebskranker.

Dabei kommt es auf das Milieu an, welche Formen konkret zu sehen sind. Royal Rife fand heraus, daß bereits geringe Änderungen des Milieus (im ppm-Bereich) deutliche Änderungen der Wuchsformen hervorrufen können.

Das Thema Pleomorphismus ist alt und doch hochaktuell, weil der Verlauf systemischer Erkrankungen damit zusammenzuhängen scheint.

Bereits Schultz erkennt 1822 Lebendprozesse im Blut und spricht von einer Blutflora.

Der Londoner Chirurg Adams weist Mikroorganismen in Krebszellen nach, was 1838 Müller bestätigt. Magendie betont 1839 mit Nachdruck 'daß es keine krankhaften Affektionen ohne irgendeine Veränderung des Blutes gäbe'.

Dr. John Tilden spricht in seinem Buch 'Mit Toxämie fangen alle Krankheiten an. Heilung ohne Medikamente' von Giften im Blut als Krankheitsursache. Durch falsche Lebensweise entsteht Entkräftung. So können die Abfallstoffe des Körpers keinen Abfluß finden. Durch verstärkte Aufnahme dieser Abfallstoffe vergiftet sich das Blut.

Friedreich beschreibt 1866 im Blut kreisende, diaplazentar übertragbare Geschwulstfaktoren. Bald darauf erkennt der Londoner Chirurg Paget Mikroorganismen im Blut krebskranker Patienten, was 1884 von Lampinski bestätigt wird.

Albert Adamkiewiecz veröffentlicht um 1890 die Entdeckung des krebsverursachenden Parasiten 'Coccidium sarcolytus'.

Ellermann und Bang entdecken 1908 einen Krebsvirus, der Leukämie in Hühnern verursacht. Es ist Peyton Rous, der 1911 aus einem Muskeltumor einen Extrakt filtert, mit dem er wieder Krebs erzeugen kann und 1966 für die Entdeckung des Rous Sarkom Virus mit einem Nobelpreis ausgezeichnet wird.

Johanna Budwig schreibt
"es zeigt sich, daß die im Blute der Krebskranken beschriebenen Lebewesen im Laufe der Ernährungstherapie mit Öl-Eiweiß-Kost verschwinden, wie auch im Papyrogramm der gelb-grüne Fleck verschwindet, der auf Sauerstoffnot/Dysfunktion durch Fehlen der Atmungsfermente durch Fehlen der ungesättigten Fettsäuren hinweist.." Budwig: 'Fettsyndrom'

Warum sind diese Ansätze nicht intensiver weiterverfolgt worden?

Wie kann es sein, daß immer wieder Forscher auf den Zusammenhang von Krebs mit Parasiten aufmerksam machten, ohne daß wirklich etwas geschah.

Ist es wirklich Zufall, daß deutsche Forscher wie von Brehmer, Prof. Dunbar, Prof. Enderlein, Hasumi aus Japan, Naessens aus Kanada, Antoine Nebel aus der Schweiz, Royal Rife und Edward Carl Rosenow aus den USA, Prof. Scheidl aus Argentinien, Prof. von Seld, Carl Spengler, Alfons Weber und auch die russische Forscherin Tamara Lebedewa von einer parasitären Krebsursache sprechen.

Irren all jene oder sind es eher die Krebsforscher im Lager der Schulmediziner, die hier mit ihrer Theorie der bösartigen Zelle, die es zu vergiften, bestrahlen oder herauszuschneiden gilt auf dem falschen Dampfer sind?

Die Zeit wird es zeigen.

Dr. Tilden schreibt: "Ich werde Ihnen alles über Toxämie sagen und Sie werden dann alles über Krankheiten wissen, denn Toxämie ist die Ursache aller Krankheiten". S.74

über Krebs steht auf Seite 70:
"um die Ursache von Krebs zu finden sollten Sie bei Erkältungen und Katarrh beginnen und die Pathologie, wie sie fortschreitet von Reizung, Katarrh, Entzündung, Verhärtung, Geschwüren bis zum Krebs beobachten.."

zum Thema Therapie schreibt er ab Seite 66:
"der Arzt sollte das Krankenzimmer mit einem Lächeln und einigen freundlichen Worten betreten.. professionelles Getue nicht angebracht..
Patienten sollten zu ihrem Arzt Vertrauen haben.. ggf. durch medizinisch-politische Lügen gestört.. der Arzt sollte täglich einen Einlauf verordnen, etwas Warmes für die Füße, vollständige Ruhe, keine Nahrung, weder flüssig noch fest und ganz gewiß keine Medikamente, jedoch soviel Wasser wie gewünscht wird.. Ruhe, Wärme, frische Luft und Entspannung sind heilend..
Medikamente, Nahrung, Angst und Arbeit verhindern die Ausscheidung.. Patienten zu richtigen Lebensgewohnheiten hinführen, um dadurch weitere toxämische Krisen in Zukunft zu verhindern.."

mehr Interessantes zum Thema Milieu können Sie in milieu.htm nachlesen.
ausführlichere Informationen zum Thema Formenwandel zykloden.htm und
mehr zu den Forschungen Enderleins und Spenglers

Herzliche Grüße und viel Erfolg mit meinen Seiten und
wünscht Matthias Weisser

PS: Wenn Sie sich ab- oder ummelden möchten:

was hat sich verändert

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Erfahrungsberichte

"Frau 22 Jahre Migräne.. lindernde Mittel von 22 verschiedenen Ärzten.. keine Heilung in Aussicht gestellt.. Erleichterung durch Morphium.. Dr. Tilden verbietet Rauchen im Haus, Bettruhe, Fasten, Wannenbad und Einlauf jeden Abend solange bis die Kopfschmerzen nicht mehr auftreten.. heißes Bad bis zum vollständigen Verschwinden.. die Patientin hat nur noch einen Anfall.. es bedurfte genau einer dreiviertel Stunde im heißen Bad.. völlig ohne Medikamente.." S.64 Tilden

Wenn Sie positive (oder negative) Erfahrungen gemacht haben, bitte schreiben Sie eine kurze mail

Wichtiger Hinweis

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